Visions du Réel"

SRG erneuert Unterstützung für Dokumentarfilmfestival

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"Chris the Swiss" von Anja Kofmel, 2018, ist eine der SRG-Koproduktionen, die im Rahmen des Festivals präsentiert und in der Auswahl "Visions du Réel" ab dem 15. April 2021 auf Play Suisse zu sehen ist.
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"Chris the Swiss" von Anja Kofmel, 2018, ist eine der SRG-Koproduktionen, die im Rahmen des Festivals präsentiert und in der Auswahl "Visions du Réel" ab dem 15. April 2021 auf Play Suisse zu sehen ist.
Als langjährige Medienpartnerinnen unterstützen die SRG und RTS das Filmfestival "Visions du Réel" auch 2021. Die Filmbegeisterten dürften sich auf die überarbeitete, hybride 52. Ausgabe freuen, die vom 15. bis 25. April 2021 in Nyon und hauptsächlich digital stattfinde, schreibt die SRG. Neben den zahlreichen Onlinevorführungen stehen auch Angebote vor Ort auf dem Programm, die sich in erster Linie ans junge Publikum richten.

Die SRG unterstütze das Festival auf mehrere Arten. So werden die unten aufgelisteten Koproduktionen als Premieren auf der Streaming-Plattform Play Suisse zu sehen sein, die im November 2020 von der SRG lanciert wurde. Die Kollektion für Play Suisse wurde von Emilie Bujès, der künstlerischen Direktorin des Festivals, zusammengestellt. Auch der Gewinnerfilm im nationalen Wettbewerb - ein Preis, den die SRG vergibt - kann, wenn gewünscht, über diese Plattform verbreitet werden. Das Engagement der SRG für den Dokumentarfilm hat bereits eine lange Tradition. Allein 2020 hat die SRG im Rahmen des Pacte de l'audiovisuel 58 Dokumentarfilme für Kino und Fernsehen koproduziert. Alle Informationen zum Programm sind hier erhältlich: visionsdureel.ch/de

SRG-Koproduktionen, die im Rahmen des Festivals präsentiert und in der Auswahl "Visions du Réel" ab dem 15. April 2021 auf Play Suisse zu sehen sind:

  • "Chris the Swiss" von Anja Kofmel, 2018
  • "Encordés" von Frédéric Favre, 2017
  • "La Fureur de voir" von Manuel von Stürler, 2017
  • "Genesis 2.0" von Christian Frei und Maxim Arbugaev, 2018
  • "Horizontes" von Eileen Hofer, 2015
  • "Madame" von Stéphane Riethauser, 2019
  • "Révolution silencieuse" von Lila Ribi, 2016
  • "Spira mirabilis" von Massimo D'Anolfi und Martina Parenti, 2016
  • "Tadmor" von Monika Borgmann und Lokman Slim, 2016
  • "ThuleTuvalu" von Matthias von Gunten, 2014
  • "Le Vénérable W." von Barbet Schroeder, 2017
  • "Zum Beispiel Suberg" von Simon Baumann, 2013

 

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