Verkehrssicherheit

Roadcross und tbd. stellen die individuelle Hilfe in den Mittelpunkt

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Die aktuelle Kampagne der Hilfsorganisation ist emotional
© Roadcross
Die aktuelle Kampagne der Hilfsorganisation ist emotional
Die Zahlen sind erschreckend. 230 Menschen sind 2018 bei Verkehrsunfällen verstorben, über 3.500 sind schwer verletzt worden. In solchen traumatischen Situationen bietet Roadcross den Direktbeteiligten und Angehörigen persönliche und individuelle Unterstützung und Hilfe. Das steht im Zentrum der aktuellen Kampagne der Stiftung für Verkehrssicherheit.
Es ist eine emotionale und persönliche Kampagne, die Roadcross gerade on Air stellt. Unter anderem haben Direktbetroffene und Angehörige von Verkehrsopfern ihre persönlichen Erfahrungen auf Tramhängern festgehalten.
Die aktuelle Kampagne der Hilfsorganisation ist emotional
© Roadcross
Die aktuelle Kampagne der Hilfsorganisation ist emotional
Sie zeigen die Ohnmacht, die Verzweiflung und die Überforderung nach einem Unfall auf und belegen gleichzeitig, wie wichtig in diesen Situationen ein Ansprechpartner ist, der persönlich für einen da ist.
Neben den Hängekartons, die in den kommenden drei Wochen in den öffentlichen Verkehrsmitteln in Zürich, Basel und Bern zu sehen sein werden und den Schwerpunkt bei der Kommunikation bilden, setzt der Auftrittt auch auf Bewegtbild zum Einsatz, das unter anderem auf Youtube zu sehen ist.
Die Köpfe hinter der Kampagne

Roadcross:
Caroline Beglinger, Geschäftsführung
Mike Egle, Projektleitung
Salome Eichenberger, Stefan Krähenbühl, Projektmitarbeit




tbd.
Tom Seinige, Sandro Nicotera, Alexandra Niggeler, Susan d'Erlanger

Glimpses Films:
Romeo Janczer, Miriam Rivas)

Die Idee, das Konzept und die Realisation der Kampagne verantwortet die Züricher Agentur tbd. Produziert hat das Ganze Glimpses.
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