UPC

Kommunikationschef Roland Bischofberger geht

Roland Bischofsberger verlässt UPC
© zVg.
Roland Bischofsberger verlässt UPC
UPC stellt seine Abteilung Corporate Affairs, die die interne und externe Kommunikation verantwortet, zum 1. Mai neu auf. Roland Bischofberger, bisheriger Leiter von Corporate Affairs bei UPC, verlässt das Unternehmen.

Roland Bischofberger verantwortete seit dem Jahr 2010 die Kommunikationsabteilung von UPC (damals cablecom). Er verlässt das Unternehmen, um eine neue Aufgabe als Kommunikationsleiter in einem international tätigen Konzern zu übernehmen. Seinen Abgang nutz UPC nun zu einer Umstrukturierung. Mick Fernhout wird neben seiner Rolle als Chief Strategy Officer und Mitglied der Geschäftsleitung künftig auch der Abteilung Corporate Affairs vorstehen. Der 51-Jährige ist seit Januar 2018 für UPC tätig und hatte zuvor innerhalb von Liberty Global verschiedene Führungspositionen inne, so auch die Verantwortung über die Kommunikationsbelangen von UPC in Holland.



Bernard Strapp, Stephanie Niggli sowie Massimo Gonnella für die Romandie vertreten künftig das Unternehmen gegenüber der Öffentlichkeit. Strapp wird ab sofort als Head of Public Relations für die externe Kommunikation verantwortlich sein. Der 34-Jährige ist seit vier Jahren bei UPC in der externen Kommunikation tätig und war zuletzt verantwortlich für die Medienstelle. Er verantwortet neu die aktive und reaktive Unternehmenskommunikation über alle bestehenden Kanäle sowie die Sicherstellung der integrierten Kommunikation von UPC.

In diesem Rahmen verstärkt er das Mediensprecher-Team mit Stephanie Niggli. Die 30-Jährige ist seit Oktober 2018 in der Kommunikation von UPC tätig und arbeitet zuvor für  McKinsey & Company und Burson-Marsteller (jetzt Burson Cohn & Wolfe), wo sie unter anderem für Mandate wie Huawei, Oracle und Accenture verantwortlich war. Die 30-jährige Alexandra Bini übernimmt zudem neu die Leitung der internen Kommunikation & Integration und gibt ihre Rolle als Mediensprecherin ab.

 


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