TX Group

Mitarbeitende aller Unternehmen erhalten weiterhin den vollen Lohn - vorerst bis Ende Juni

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Das Logo der neuen TX Group wurde in Zusammenarbeit mit der Zürcher Agentur Made Identity erarbeitet
© Tamedia
Das Logo der neuen TX Group wurde in Zusammenarbeit mit der Zürcher Agentur Made Identity erarbeitet
Vor einer Woche hat die TX Group die Kurzarbeit ihrer vier Unternehmen Tamedia, Goldbach, 20 Minuten und TX Markets kommuniziert. Um für die Mitarbeitenden die wirtschaftlichen Auswirkungen abzusichern, habe man entschieden, die 80 Prozent Kurzarbeitsentschädigung durch die Arbeitslosenversicherung freiwillig und vorerst beschränkt bis Ende Juni 2020 auf 100 Prozent auszugleichen und damit die Lohnfortzahlung in bisheriger Höhe zu gewährleisten.  Gleichzeitig haben die Geschäftsleitung der TX Group und die Geschäftsführer der vier Unternehmen Tamedia, Goldbach 20 Minuten und TX Markets entschieden, auf allfällige Gewinnbteiligungen zu verzichten.
Die Entwicklung rund um die Ausbreitung des Coronavirus gebe nicht Anlass zur Hoffnung, dass man wieder rasch zur Normalität zurückkehren könne. Das heisst aber auch, dass man sich auf eine längere Phase mit noch umfassenderer Kurzarbeit einstellen müsse. Um für die Mitarbeitenden die wirtschaftlichen Auswirkungen abzusichern, habe man den Entscheid gefällt die 80 Prozent Kurzarbeitsentschädigung durch die Arbeitslosenversicherung freiwillig und vorerst beschränkt bis Ende Juni 2020 auf 100 Prozent auszugleichen um damit die Lohnfortzahlung in bisheriger Höhe gewährleisten zu können. In der Mitteilung heisst es dazu: "Damit möchten wir all unseren Mitarbeitenden für das ausserordentliche Engagement in dieser schwierigen Zeit danken. Die Einführung von Kurzarbeit ist eine Massnahme, die vorrangig zur Erhaltung von Arbeitsplätzen nach der Krise beitragen soll."

Gechäftsleitung verzichtet auf allfällige Gewinnbeteiligungen

Gleichzeitig habe die Geschäftsleitung der TX Group und die Geschäftsführer der vier Unternehmen Tamedia, Goldbach 20 Minuten und TX Markets entschieden, aufgrund der enormen wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronakrise – unabhängig des weiteren Verlaufs ‒ auf einen allfälligen Anspruch gemäss bisherigem Unternehmensleitung-Gewinnbeteiligungsprogramm für das Geschäftsjahr 2020 zu verzichten.
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