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Géraldine Savary übernimmt Chefredaktion von "Femina"

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Géraldine Savary
© Yvain Genevay
Géraldine Savary
Bei der Westschweizer Frauenzeitschrift "Femina", die allwöchentlich als Beilage von "Le Matin Dimanche" erscheint, liegt die Chefredaktion von Anfang kommenden Jahres an in den Händen von Géraldine Savary.
Savary, von 1999 bis 2003 Präsidentin der Sozialdemokratischen Partei Lausanne, war Mitglied des Nationalrats und des Ständerats. Seit Anfang dieses Jahres ist sie Präsidentin der Eidgenössischen Postkommission PostCom.


Von Januar 2021 an soll Savary als Chefredaktorin die Zeitschrift "Femina" weiterentwickeln, um, wie es in einer Tamedia-Mitteilung heisst, "den sich wandelnden Bedürfnissen ihrer Leserschaft gerecht zu werden". Zusätzlich wird sie auch für die Beilage "Cultura" von "Le Matin Dimanche" verantwortlich sein.

Savary folgt in ihrer neuen Funktion auf Sonia Arnal. Arnal, die unter anderem für "L’Hebdo" und "Le Matin Dimanche" tätig war, stand seit Herbst 2017 an der Spitze von "Femina". Seit diesem Monat ist sie Departementsdelegierte für Kommunikation im Generalsekretariat des Departements für Gesundheit und soziale Massnahmen des Kantons Waadt.
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