Tag Heuer

Uhrenmarke ist Titelsponsor des Porsche Esports Supercup

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Porsche TAG Heuer Esports Supercup ist die wichtigste virtuelle Rennserie von Porsche
© Porsche
Porsche TAG Heuer Esports Supercup ist die wichtigste virtuelle Rennserie von Porsche
Neuer Titelsponsor des "Porsche Esports Supercup" ist Tag Heuer. Nach der Zusammenarbeit in der Formel E erweitern der Zuffenhausener Sportwagenhersteller und die Schweizer Uhrenmarke ihre Kooperation. Die virtuelle Weltmeisterschafts-Serie gibt es seit dem vergangenen Jahr. An dem Projekt ist iRacing beteiligt, ein führender Anbieter realistischer Online-Rennsimulationen.
Ence März startet die neue Saison der virtuellen Rennserie von Porsche, dann unter dem neuen, offiziellen Titel "Porsche TAG Heuer Esports Supercup."
TAG Heuer wertet als neuer Titelsponsor die virtuelle Rennserie von Porsche auf
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TAG Heuer wertet als neuer Titelsponsor die virtuelle Rennserie von Porsche auf
Was andere als Randnotiz verbuchen würden, ist für Kjell Gruner ein wichtiger Schritt: "Nach einer sehr erfolgreichen Premiere im Jahr 2019, starten wir nun mit einem starken Partner an unserer Seite in die zweite Saison. Nun trägt TAG Heuer als traditionsreiche Marke dazu bei, den anspruchsvollsten Wettbewerb im Esports Racing weiter zu etablieren", erklärt der Leiter Marketing der VW-Tochter.


Von Vorteil ist dabei, dass sich die beiden Partner bereits kennen. Die Sport- und die Uhrenmarke arbeiten auch als TAG Heuer Porsche Formel E-Team in der elektrischen Rennserie zusammen. Für Stéphane Bianchi ist das der ideale Makenfit. "Unsere beiden Marken sind Meister der Herausforderungen, der Innovation und der Präzision. Als Avantgarde-Uhrenmarke mit historischer Verbundenheit zur Rennstrecke ist Esports eine fantastische neue Plattform für uns. Hier können wir unsere Werte präsentieren, eine dynamische und leidenschaftliche Motorsport-Gemeinschaft unterstützen und den Wettbewerb im digitalen Zeitalter mit Leben füllen", sagt der CEO der LVMH Watchmaking Division und CEO von TAG Heuer.

Die Premiere im vergangenen Jahr hatte der Australier Josh Rogers im Finale gegen den Deutschen Maximilian Benecke für sich entschieden. Sebastian Job aus Großbritannien und der US-Amerikaner Mitchell deJong erreichten Rang drei und vier. Die  vier Top-Fahrer werden auch 2020 wieder antreten, ebenso weitere 36 Fahrer. Das Preisgeld liegt in diesem Jahr bei 200.000 US-Dollar.
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