Swisscom

Glasfaser-Partnerschaft mit Salt

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Mit einer langfristigen Glasfaser-Partnerschaft im Rahmen der Swisscom Netzstrategie bestätigen Swisscom und Salt das erfolgreiche Zusammenarbeitsmodell zwischen Branchenakteuren nach dem Grundsatz offener Netze. Die Zusammenarbeit leiste einen wichtigen Beitrag zur Erschliessung der Schweiz mit modernsten Netztechnologien.

Investitionen würden damit gebündelt und Netzkapazitäten optimal genutzt. Gesellschaft und Wirtschaft profitierten von mehr Innovation und einer grösseren Angebotsvielfalt, heisst es in der Mitteilung von Swisscom.

Die Glasfaser-Partnerschaft baut auf einer bestehenden Geschäftsbeziehung zwischen den beiden Unternehmen auf: Salt nutzt für Privatkundenangebote bereits seit mehreren Jahren einen physischen Layer-1-Zugang zu Swisscom Glasfasern in der Point-to-Point-Architektur. Im Rahmen der Glasfaser-Partnerschaft investiert Salt in ein langfristiges Nutzungsrecht an Glasfaseranschlüssen von Swisscom und beteiligt sich so an den hohen Netzinvestitionen und den dazugehörigen Geschäftsrisiken. Damit verfügt das Unternehmen nun auch in Swisscom FTTH-Glasfasernetzen in der Point-to-Multipoint-Architektur, die Swisscom seit 2020 gebaut hat und bis 2025 noch ausbaut, über einen eigenen physischen Layer-1-Zugang, auf dem Salt eigene Services anbieten und betreiben kann. Swisscom trägt weiterhin die Gesamtverantwortung für die Netzplanung, den Netzausbau sowie den Unterhalt und bleibt Eigentümerin der Infrastruktur.


Christoph Aeschlimann, CTIO von Swisscom, würdigt den Schritt: "Die Glasfaser-Partnerschaft mit Salt baut auf einem bewährten Weg auf, den Swisscom mit Kooperationen und Partnerschaften seit über zehn Jahren geht. Sie beweist, dass sich unabhängig der Technologie Lösungen für eine optimale Nutzung des Swisscom Netzes durch Mitbewerber finden lassen. Die Bündelung von Investitionen kommt schlussendlich der ganzen Schweiz zugute, was sich in einer international hervorragenden Breitbandversorgung widerspiegelt."

 

 

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