Sunrise We

Sunrise lässt Roger Federer singen

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Roger Federer singt für Sunrise einen Klassiker der Beatles
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Roger Federer singt für Sunrise einen Klassiker der Beatles
Sunrise launcht mit Sunrise We ein neues Angebot. Die neuen Mobile-Abos beinhalten 5G, bieten Unterhaltung mit Sunrise TV Neo und ersetzen die bisherigen Freedom- und Home-Angebote. Markenbotschafter Roger Federer ist Teil der Kampagne. Und der Superstar zeigt, dass er nicht nur Tennis spielen kann, sondern auch singen. Die Kampagne, für die Publicis verantwortlich zeichnet, startet ab dem 21. September. Zu sehen ist der Spot schon jetzt auf HORIZONT Swiss.
Okay, er trifft nicht jeden Ton so sauber wie seine Tennisbälle, mit denen er regelmässig seine Gegener in die Verzweiflung treibt. Doch Roger Federer entpuppt sich in der neuen Sunrise-Kampagne als Gesangstalent. Er intoniert den Beatles-Klassiker "With a liitle help from my friends" und wird dabei mehr und mehr von Menschen unterstützt.
Der Spot, der ab dem 21. September im TV zu sehen ist und danach auf sämtlichen Kanälen, setzt dabei musikalisch den Grundgedanken von Sunrise We um. "Je mehr, desto besser. Heisst übersetzt: Je mehr Sunrise-Produkte desto günstiger wird es für den Kunden. Zudem wird der We-Gedanken auf den Sujets umgesetzt. "Damit stärken wir unsere Position bei den konvergenten Mobil- und Internetangeboten weiter, begleitet von einer unschlagbaren Kampagne mit Roger Federer», erklärt André Krause, CEO von Sunrise.  Die Kreation stammt von Publicis. Produziert hat das Ganze Stories. Schaltung und Planung liegt bei Mediatonic. Online verantwortet Webrepublic.

Und das ist nicht die einzige positive Botschaft für den Telko-Riesen in diesen Tagen. Am Montag hatte Salt vor dem Zürcher Handelsgericht in einer mündlichen Anhörung gegen Sunrise verloren, wie heute bekannt wird. Die Richter konnten keinen Bruch des Exklusivertrags mit Salt durch Sunrise feststellen. Die Verfügung hätte Freenet als Grossaktionär von Sunrise sowie den Verwaltungsräten und den Konzernlenkern verbieten sollen, ihre Aktien an UPC zu veräussern. Hintergrund der juristischen Auseinandersetzung ist das Übernahmeangebot des US-Medienkonzerns Liberty - der Mutter von UPC - an Sunrise in Höhe von 6,8 Milliarden Franken. Sollte es zum Deal kommen, dürfte eine der spannenden Fragen sein, unter welcher Marke das Unternehmen dann am Schweizer Markt auftritt.
So wirbt Sunrise in anderen Kanälen
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So wirbt Sunrise in anderen Kanälen
Mit Roger Federer als Markenbotschafter hat Sunrise sicherlich sehr gute Karten. Im Gespräch mit der NZZ hat Mike Fries, globaler CEO von Liberty, Sunrise als "aussergewöhnlichen Brand" bezeichnet. Federers könnte bei der Namensfindung also ein starker Partner sein. Oder um es in der Kampagnensprache zu sagen: "With a little help from my friends". mir
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