Stiftung Tier im Recht

Horrorskop mit Tiersternzeichen

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© Ruf Lanz
Ruf Lanz nutzt für die Stiftung Tier im Recht die Tiersternzeichen kreativ, um Missstände aufzuzeigen. Horoskope erfreuen sich in vielen Zeitungen und Zeitschriften grosser Beliebtheit. Für die Stiftung Tier im Recht (TIR) nutzt Ruf Lanz die Tiersternzeichen einmal anders. In einem täuschend echten «Horrorskop» macht die Stiftung darauf aufmerksam, dass das Schicksal von Löwe, Stier, Steinbock, Fisch, Krebs usw. oft unter einem ungünstigen Stern steht.
Obwohl Tieren in unserer Gesellschaft ein hoher Stellenwert zukommt, gewährt ihnen das geltende Recht nicht überall ausreichend Schutz. Zudem werden viele Tierschutzverstösse nicht angemessen oder überhaupt nicht untersucht und bestraft. Das Bewusstsein für diese Missstände muss immer wieder von Neuem geschärft werden.
© Ruf Lanz
Dafür engagiert sich Ruf Lanz im Auftrag der Stiftung bereits seit acht Jahren. Die bisherigen Kampagnen haben laut Gieri Bolliger, TIR-Geschäftsleiter, «viel Aufsehen erregt und engagierte Debatten rund ums Tierwohl ausgelöst. Zudem wurden durch die zahlreichen Awards neue Medien auf uns und unsere Arbeit aufmerksam.»


Die unkonventionelle Massnahme ist ab Oktober in Zeitungen und Zeitschriften zu sehen und wird auch auf den Social-Media-Kanälen von TIR ausgespielt.

Verantwortlich bei Tier im Recht (TIR): Gieri Bolliger (Geschäftsleiter), Christine Künzli (stv. Geschäftsleiterin), Denise Eggenberger (Marketing und Kommunikation); 
Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf (Creative Direction), Christian Stüdi (Text), Isabelle Hauser (Art Direction), Armin Arnold (DTP), Lara Cavelti (Beratung).





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