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Zwei Film-Kooproduktionen in Österreich ausgezeichnet

SRF und seine Filmemacher konnten in den letzten Tagen gleich mehrere Filmpreise einheimsen.
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SRF und seine Filmemacher konnten in den letzten Tagen gleich mehrere Filmpreise einheimsen.
Der von SRF koproduzierte TV-Spielfilm "Das Wunder von Wörgl" von Regisseur Urs Egger gewinnt den österreichischen Film- und Fernsehpreis Romy in der Kategorie "Bester TV-Film". In der Kategorie "Beste Kino-Doku" wird die SRF-Koproduktion "#Female Pleasure" geehrt.
An der 30. Film- und Fernsehpreisvergabe Romy geht der Sieg in der Kategorie "Bester TV-Film" an "Das Wunder von Wörgl", auch bekannt als "Der Geldmacher". Der Film ist eine Koproduktion von SRF und ORF. Regisseur ist der Schweizer Urs Egger. "Das Wunder von Wörgl" ist ein hoffnungsvolles Experiment vor dem Hintergrund des Nationalsozialismus. Als Vorlage diente die reale Geschichte des Tiroler Bürgermeisters Michael Unterguggenberger.


Die schweizerisch-deutsche Koproduktion "#Female Pleasure" wurde mit dem Romy in der Kategorie "Beste Kino-Doku" ausgezeichnet. Der Film von Barbara Miller begleitet fünf Frauen mit unterschiedlichem religiösem Hintergrund bei ihrem Kampf für ein gleichberechtigtes Verhältnis zwischen Männern und Frauen und für eine selbstbestimmte Sexualität.

Am 11. April fand die Übergabe der Romy im Rahmen einer separaten Verleihung der Akademiepreise statt. Berücksichtigt wurden nominierte Künstler und Produktionen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Veranstalter war die Tageszeitung "Kurier", welche die Preise in der Wiener Hofburg vergab.
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