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Aus Spargründen künftig kaum mehr Liveberichte vom WEF Davos

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Freut sich über die Lücke, die die SRG am WEF hinterlässt: Christoph Rasch von CNN Money Switzerland.
© Ausriss NZZaS
Freut sich über die Lücke, die die SRG am WEF hinterlässt: Christoph Rasch von CNN Money Switzerland.
Die SRG hat sich ein Sparpaket von 100 Millionen Franken auferlegt. Das geht nicht ohne inhaltliche Abstriche. Konkret reduziert die SRG ihre Live-Berichterstattung vom WEF massiv.
SRF und die Produktionsfirma TPC müssen das Budget auf 2019 um insgesamt 30 Millionen Franken reduzieren, wie die "NZZ am Sonntag" berichtet. Die "SRF live Debate" am Nachmittag des 23. Januar, moderiert von Patrizia Laeri, sei die einzige Live-Sendung, an der das SRF festhält.


Einer freut sich über diesen Rückzug – der englischsprachige Wirtschaftssender CNN Money Switzerland. Ihm ist die Lücke, den die SRG hinterlässt sehr willkommen.

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