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Traumquoten für Wimbledonfinale

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Roger Federer unterlag im nicht nur längsten sondern auch knappsten Finale in der Wimbledongeschichte
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Roger Federer unterlag im nicht nur längsten sondern auch knappsten Finale in der Wimbledongeschichte
Es war das längste Finale in der Geschichte von Wimbledon. und 62,5 Prozent der Zuschauer in der Deutsch-Schweiz waren am Sonntagnachmittag bis in den Abend dabei und drückten ihrem Landsmann Roger Federer alle verfügbaren Daumen.

In dem dramatischen Finale der Männer bei den 133. All England Championships von Wimbledon setzte sich dann allerdings Novak Djokovic mit 7:6 (7:5), 1:6, 7:6 (7:4), 4:6 und 13:12 (7:3) durch und gewann seinen fünften Titel beim wichtigsten Tennisturnier der Welt.Im Durchschnitt verfolgten 698.000 Personen aus der Deutschschweiz das längste Endspiel der Turniergeschichte live auf SRF zwei. 4:57 Stunden hatten sich die beiden Weltklassespieler über den Centre Court getrieben.Den Spitzenwert erzielte der spielentscheidende Moment: 1,23 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer sahen wie sich Roger Federer, der zuvor selbst zwei Matchbälle vergeben hatte, im Tiebreak des 5. Satzes Novak Djokovic geschlagen geben musste (Zielgruppe 3+, Deutschschweiz, Overnight).



Auch auf den Onlineplattformen von SRF konnten die Schweizer Tennisfans den Match mitverfolgen. Der Livestream auf srf.ch/sport und in der SRF Sport App verzeichnete insgesamt über 360.000 Stream-Starts.

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