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Mehr Kontrolle über eigene Tweets

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Twitter ist vor allem dafür geeignet, über Dinge zu diskutieren, die gerade passieren. Aber manchmal erschweren unerwünschte Antworten anspruchsvolle Gespräche. Es geht dabei nicht um andere Meinungen, vor solchen zu flüchten ist feige, sondern um die Einhaltung von Anstandsregeln. Wer sich mal die Zeit nimmt, Gespräche auf Twitter zu verfolgen, wird erstaunt feststellen, wie viele Menschen, auch solche, die öffentliche Ämter bekleiden oder sonst wie in der Öffentlichkeit stehen, auf Twitter eine seltsam anmutende Gehässigkeit an den Tag legen. Auch Sarkasmus und Zynismus nehmen zu. Dinge, die man vermeiden sollte.  Neu lanciert Twitter deshalb eine Funktion, welche es erlaubt, Antworten auszublenden.
Und so geht das:
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Bevor man twittert, kann man neu auswählen, wer antworten kann. Dafür stehen drei Optionen zur Verfügung: Jeder (Standard-Twitter und Standardeinstellung), nur Personen, denen der Tweetende folgen, oder nur Personen, die der Tweetende erwähnen. Tweets mit den beiden letztgenannten Einstellungen werden gekennzeichnet und das Antwortsymbol wird ausgegraut, sodass für Personen klar ist, ob sie nicht antworten können. Personen, die nicht antworten können, können diese Tweets weiterhin anzeigen, retweeten, mit Kommentaren retweeten und mögen.


Derzeit kann nur eine begrenzte Gruppe von Personen weltweit auf Twitter für iOS, Android und twitter.com mit diesen Einstellungen twittern, aber jeder kann diese Konversationen sehen. Mehr dazu erfährt man unter Hilfe





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