Schweizer Familie

"Hallo, wir sind noch da" heisst die neue Bühne für Comedians und Kabarettisten

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Das Letzte, was uns vergehen darf, ist das Lachen. "Hallo, wir sind noch da" gibt jenen eine Bühne, die mit Lachen ihr Geld verdienen.
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Das Letzte, was uns vergehen darf, ist das Lachen. "Hallo, wir sind noch da" gibt jenen eine Bühne, die mit Lachen ihr Geld verdienen.
Damit sie trotz geschlossener Theater nicht in Vergessenheit geraten, bietet die Schweizer Familie Comedians und Kabarettisten in der Schweiz die Plattform "Hallo, wir sind noch da", um sich beim Publikum in Erinnerung zu rufen. Mit dabei sind unter vielen anderen Oropax, Patti Basler, Gabriel Vetter, Lara Stoll oder Lapsus. Die Serie startet mit Mike Müller in der Ausgabe Nr. 2 vom 14. Januar 2021.
Keine Premieren, keine Tourneen – Corona beschert Komikerinnen und Kabarettisten harte Zeiten. Darum bietet ihnen die Schweizer Familie eine Bühne, um sich in Erinnerung zu rufen – mit einem filmischen Auftritt: Während zwanzig Ausgaben erscheint in jedem Heft ein Porträt einer Komikerin oder eines Komikers. Ein QR-Code führt dabei zu einem exklusiv von der Schweizer Familie produzierten Video, das in YouTube abrufbar ist.


Im ersten Video schlüpft der beliebte Schweizer Autor, Schauspieler und Komiker Mike Müller für die SF in seine Kultfigur Hanspeter Burri, den leicht verschupften Zeitgenossen mit Topffrisur, der uns schon in der legendären Satire-Show «Giacobbo/Müller» die Welt erklärte.

Dieses Engagement wird unterstützt von Millers Theater Zürich und ist Ausdruck der langjährigen Zusammenarbeit der Schweizer Familie mit vielen Exponentinnen und Exponenten der Schweizer Kleinkunstszene, die in der Zeitschrift immer wieder eine Plattform finden, sich einem interessierten Publikum zu präsentieren.


Über die Schweizer Familie
1894 erschien die Schweizer Familie zum ersten Mal als eigenständiger Titel, nachdem sie im Jahr zuvor als Beilage der Zürcher Lokalzeitung «Die Glatt» verbreitet worden war. Heute ist die Schweizer Familie die grösste Familienzeitschrift der Schweiz. Sie folgt der langen Tradition der unterhaltsamen, informativen und kreativen Zeitschrift mit hohem Nutzwert für alle Generationen in der gesamten Deutschschweiz. Herausgeberin der Schweizer Familie ist Tamedia. Das nationale Medienhaus ist in der Deutschschweiz und der Romandie aktiv und umfasst das führende Redaktionsnetzwerk der Schweiz. www.schweizerfamilie.ch
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Spendenaktion «Sternenwochen» mit Unicef Schweiz und Liechtenstein

Die Spendenaktion «Sternenwochen» findet zum 17. Mal und vom 20. November bis Weihnachten statt. Mitmachen können Kinder und Jugendliche einzeln, als Gruppe oder Klasse. Neu werden Projekte weltweit unterstützt, und dieses Jahr liegt der Schwerpunkt aus gegebenem Anlass auf Projekten für Kinder, die wegen der Corona-Krise noch mehr als ohnehin schon auf Unterstützung angewiesen sind.

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Selten war die Lust grösser, die Schweiz zu entdecken. Der Möglichkeiten sind viele, man hat die Qual der Wahl. Genau an diesem Punkt setzt der neue Newsletter der Schweizer Familie an. Die Redaktion will die Leserinnen und Leser inspirieren, ihnen Tipps geben, wie sie Ihr Wochenende gestalten und die Schweiz noch besser kennenlernen – ihre Landschaften und Menschen, ihre Küche und Kultur.

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