Schweiz vs. Deutschland

Blick TV und Bild Live im Vergleich

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Links, in rot-silberner Kulisse: Damian Betschart und Lena Wilczek im virtuellen Studio von Blick TV. Rechts, in blau-roter Kulisse: Nele Würzbach im neuen, virtuellen Studio von Bild Live
© Blick / ASV
Links, in rot-silberner Kulisse: Damian Betschart und Lena Wilczek im virtuellen Studio von Blick TV. Rechts, in blau-roter Kulisse: Nele Würzbach im neuen, virtuellen Studio von Bild Live
Sowohl Ringier in Zürich als auch Axel Springer in Berlin haben ihre Boulevardmarken um ein Bewegtbildangebot erweitert. Das Ziel eint sie, nicht jedoch der Weg. Worin unterscheiden sich Blick TV und Bild Live? In welchen Punkten sind sie vergleichbar? Wie ist die Resonanz?
Die Gründe, weshalb Ringier und Axel Springer bei ihren Boulevardmarken Blick und Bild auf eine Bewegtbild-Strategie setzen, sind schnell erzählt: Es liegt am gestiegenen Bedürfnis der Nutzer nach audiovisuellen Informationen, an der Nachfrage von Werbungtreibenden, digital im Bewegtbild zu werben, und an der Notwendigkeit der Medien, relevant zu bleiben sowie neue Erlösquellen aufzuspüren. Auch das ist heutzutage eher im Digitalen möglich und setzt voraus, die Verweildauer der Nutzer auf der Webseite zu maximieren, sie an die Marke zu binden. So erklärt sich, warum beide Häuser trotz aller Sparmaßnahmen, die sie den Redaktionen von Blick und Bild auferlegen, massiv in Video investieren.

Doch bei allem scheinbaren Gleichklang: Das Ziel von Blick TV und Bild Live mag dasselbe sein, in der Herangehensweise unterscheiden sie sich.

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