Scholz & Friends Zürich

Viel farbiger Rauch für das digitale NZZ-Angebot in Deutschland

Viel Rauch um nichts? Nein, der Rauch soll hier Kontroverse, Meinungsbreite und Vielfalt der Positionen darstellen.
© zvg
Viel Rauch um nichts? Nein, der Rauch soll hier Kontroverse, Meinungsbreite und Vielfalt der Positionen darstellen.
Mit dem Ausbau des Berliner Büros und der Lancierung der Deutschland-Ausgabe "NZZ Digital" möchte sich die "Neue Zürcher Zeitung" weiter auf dem deutschen Zeitungsmarkt etablieren. Scholz & Friends Zürich hat hierzu den neuen Kampagnenauftritt entwickelt.
Die Kampagne zeigt wie die NZZ den deutschen Markt durch ihre bekannte journalistische Qualität, aber auch durch ihre konsequente liberale Haltung bereichert: Sie lässt Meinungsvielfalt zu, vertritt klare Positionen, stellt kritische Fragen, gibt Argumenten Raum und trägt so zu Meinungsbildung und Debatte bei.
Die Kampagne macht dies sichtbar - mit bildstarken Motiven rauchiger Sujets, anregenden Texten und dem Slogan "Was meinen Sie?" lädt sie zur Auseinandersetzung ein.
Wo Rauch ist, ist auch Feuer. Und wo Feuer ist, sollte man flugs nachdenken, was zu tun ist.
© zvg
Wo Rauch ist, ist auch Feuer. Und wo Feuer ist, sollte man flugs nachdenken, was zu tun ist.
Wer für die Kampagne zuständig ist:
Verantwortlich bei der NZZ:


Milena Russ (Leiterin Customer Marketing), Anja Olsson (Leiterin Marktbearbeitung), Dina Matter (Marketing Manager), Markus Sollberger (Marketing Manager).

Verantwortlich bei Scholz & Friends:


Victoria Kirsch, Mathias Rösch, Tobias Händler (Beratung & Strategie), Cynthia Lind, Maira Weidmann, Luca Stancheris, David Fischer, Christian Vosshagen (Kreation).

Musik: Martin Kohlstedt, Postproduction: Südlich-t.
Orchestriert wird die mehrstufige Kampagne mit digitalem Fokus in Online Video, Socials Ads, Display Banners, Native Ads, Newsletters sowie flankierenden Digital Out-of-Home- und Print-Schaltungen. Die Musik zur Kampagne stammt vom deutschen Komponisten, Pianisten und Experimental-Musiker Martin Kohlstedt.
Erinnert an den Urknall. Tatsächlich will die NZZ auch aufzeigen, welches die historischen Hintergründe einer heutigen Gegebenheit sind. Nicht immer wird sie aber bei Adam und Eva anfangen.
© zvg
Erinnert an den Urknall. Tatsächlich will die NZZ auch aufzeigen, welches die historischen Hintergründe einer heutigen Gegebenheit sind. Nicht immer wird sie aber bei Adam und Eva anfangen.

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