Ruf Lanz

Lässt Albert Einstein für Exzellenz-Stipendien der ETH werben

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Albert Einstein als Velokurier, Pizzaverträger und Service-Aushilfe.
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Albert Einstein als Velokurier, Pizzaverträger und Service-Aushilfe.
Die ETH sucht Spenden für ihre ETH Exzellenz-Stipendien. Ruf Lanz hat nun eine Kampagne entwickelt, die anhand des berühmten ETH-Absolventen Albert Einstein zeigt: Geniale Köpfe sollten nicht durch Jobben vom Studium abgelenkt werden.

Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, kurz ETH, fördert mit ihren ETH Exzellenz-Stipendien jährlich die herausragendsten ETH-Talente mit einem Vollstipendium. Dadurch können sie sich ganz auf ihr Masterstudium konzentrieren und erhalten den nötigen Freiraum für exzellente Forschung.

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Da diese ETH Exzellenz-Stipendien vollumfänglich durch Spenden finanziert werden, hat sich die ETH Zürich Foundation für das Fundraisiing nach einer Agentur-Evaluation für die Zusammenarbeit mit Ruf Lanz entschieden. Die Kreativagentur zeigt nun am Beispiel des wohl berühmtesten aller ETH-Absolventen, wie paradox es wäre, wenn geniale Köpfe durch Jobben vom Studium abgelenkt würden. Da sieht man Nobelpreisträger Albert Einstein so, wie man ihn noch nie gesehen hat: als Velokurier, Pizzakurier oder Service-Aushilfe.
Wer für die Kampagne zuständig ist:
Verantwortlich bei der ETH Zürich Foundation:


Tonja Cruse (Public Fundraising), Amina Chaudri (Stv. Geschäftsführerin), Dr. Donald Tillman (Geschäftsführer)

Verantwortlich bei Ruf Lanz:


Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Isabelle Hauser (Art Direction), Andreas Hornung, Markus Ruf, Christian Stüdi (Text), Philipp Tschirren (Grafik), Armin Arnold (DTP), Marc Gooch (Beratung). Produktion: All In Productions; Dhondup Tersey, Aliza Eva Berger, Yangdon Nesar (Assistenz), Fotografie; Jonathan Heyer, Foto-Assistenz: Oliver Schwarz, Styling: Nicole Knupfer, Post Production: Aschmann Klauser
Die Kampagne spricht die verschiedensten Zielgruppen an: Massgeschneiderte Mailings richten sich in einer Auflage von 60.000 Exemplaren an bestehende Gönnerinnen und Gönner (meist ETH-Alumni) sowie an potenzielle Neuspender. Darüber hinaus wendet sich die Kampagne an ein breites Publikum, das sich für die Zukunft der Wissenschaft und eine internationale Spitzenposition der Schweiz engagieren will. Zu diesem Zweck erscheinen die Sujets auf Inseraten, Plakaten, Postkarten, Heckplakaten auf dem ETH-Bus, Screens im ETH-Hauptgebäude und natürlich auf der Website ethz-foundation.ch.
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Albert Einstein hatte eine enge Beziehung zur ETH: Er studierte von 1896 bis 1900 an der ETH, die damals noch Eidgenössisches Polytechnikum hiess. Nachdem er 1905 seine berühmt gewordene Abhandlung zur Speziellen Relativitätstheorie veröffentlicht hatte, lehrte er von 1912 bis 1914 als Professor für theoretische Physik an der ETH.

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