Rod Kommunikation

Für EWZ eine augenfällige Solarstrom-Kampagne kreiert

Ui ui ui - so viel Sonne tut weh. Man hätte sie auch schmerzfrei nützen können.
© zvg.
Ui ui ui - so viel Sonne tut weh. Man hätte sie auch schmerzfrei nützen können.
"Mach lieber Strom draus" steht auf den sonnenverbrannten Bäuchen und Rücken von Badi-Besuchenden. Die humorvolle Bildidee von Rod Kommunikation soll bei den Kundinnen und Kunden das Interesse für nachhaltige Sonnenenergie von EWZ wecken.
Ein Sonnenbrand ist so überflüssig wie, naja, ein Sonnenbrand eben. Jede und jeder, der sich schon einmal den Näggel verbrannt hat, weiss um die Kraft unseres Fixgestirns. Damit spielt auch die neue Solarstrom-Kampagne von EWZ aus dem Hause Rod.
© zvg.
Beworben wir das Prosuming-Angebot von EWZ, das es Hauseigentümern, aber auch Mieterinnen und Mietern erlaubt, auf erneuerbare Sonnenergie zu setzen. Prosuming nennt sich diese Form von Energieversorgung. Das Wort setzt sich aus "producing" und "consuming" zusammen und versinnbildlicht die Vorzüge der Produkte "ewz.solarzüri" und "ewz.meinsolar". Letzteres richtet sich mit eigenen Solaranlagen und Batteriespeichern an Hauseigentümer, die mit dem System Strom selber produzieren und diesen auch gleich selbst verbrauchen können. "ewz.solarzüri" ist ein Produkt, das Mieterinnen und Mieter anspricht.
Wer für die Kampagne zuständig ist:
Verantwortlich bei EWZ: Marketing EWZ


Verantwortlich bei Rod Kommunikation AG: Fotograf: Dan Cermak, Bildbearbeitung: Süsstrunk und Jericke, Animation: 316tn, Digitale Werbemittel, Online Produktion: 316t

Media: Konnex
Durch die Beteiligung an einer Solaranlage in der Stadt Zürich können sich die Kundinnen und Kunden für einmalig 250 Franken 80 kWh Solarstrom pro Jahr sichern. EWZ fördert die Verbreitung der Solarstrom-Technologie seit 1996. Die Kampagne läuft bis Ende Juli in der Stadt Zürich und in Teilen des Kantons Graubünden.




stats