Ringier

"Blick" und "SonntagsBlick" feiern ihre runden Geburtstage

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Die Erstausgabe des "Blick" mit dem Titel "Der Diener ist nicht der Mörder" kostete 20 Rappen
© zVg
Die Erstausgabe des "Blick" mit dem Titel "Der Diener ist nicht der Mörder" kostete 20 Rappen
Die erste Ausgabe des Boulevardblatts "Blick" erschien am 14. Oktober 1959. Zehn Jahre später, am 23. März 1969, kam mit dem "SonntagsBlick" die erste Sonntagszeitung der Schweiz auf den Markt. Das nimmt der Ringier-Verlag zum Anlass für Rück- und Vorschau.

Der Startschuss für die Würdigung der Ereignisse ist heute gefallen: "Blick" und Blick.ch publizieren jetzt eine Serie, die jeden Tag eine Titelseite aus der Vergangenheit der Tageszeitung zeigt. Die Redaktion hat sich zudem vorgenommen, noch einmal die Protagonisten hinter bedeutsamen "Blick"-Geschichten aufzuspüren. "Wir rollen die Geschichten nochmals auf, besuchen die Personen und schauen, was aus ihnen geworden ist", wird Christian Dorer, Chefredaktor der "Blick"-Gruppe, in einer Medienmitteilung zitiert.



Bei einer Retrospektive soll es aber nicht bleiben. Angesichts neuer Formate und Technologien, unter anderem des Einsatzes von Virtual und Augmented Reality, will Blick mit der Serie "Von der Gegenwart in die Zukunft" auch nach vorn schauen und seinen Lesern die Vorteile neuer Angebote vermitteln. Darüber hinaus soll es im Laufe dieses Jahres zahlreiche Festivitäten, Leserangebote, thematische Schwerpunkte und eine Spezialausgabe am Jubiläumstag geben.

Der "Blick" hat eine Reichweite von mehr als 450.000 Lesern in der Deutschschweiz (Mach Basic 2018-2), der "SonntagsBlick" erreicht dort knapp 550.000 Leser.

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