Right To Play

"Was wäre wenn…?" wiederverwertet

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Right To Play Switzerland hält Fußballplätze ohne spielende Kinder aktuell für unvermeidlich
© Screenshot Youtube
Right To Play Switzerland hält Fußballplätze ohne spielende Kinder aktuell für unvermeidlich
Zum Thema Corona-Krise hat Jung von Matt/play altes Material der internationalen Entwicklungshilfeorganisation Right to Play recycelt. Statt "Was wäre wenn…?" heißt es jetzt "#playathome - Thank you for staying at home!"
Bei dem im Jahr 2018 von JvM/play produzierten Kinospot für die Organisation mit Zentrale in Toronto und Schweiz-Sitz in Zürich ging es darum, dass Spielen und Lernen für Kinder nicht überall selbstverständlich seien, die Allgemeinheit aber davon profitierte, wenn Kinder auf der ganzen Welt spielend lernen könnten. Nun ist aus dem Bewegtbildmaterial ein Dank an diejenigen entstanden, die wegen Covid-19 zu Hause bleiben, und ein Anruf an die Erwachsenen, mit ihren Kindern trotz der problematischen Situation zu spielen. Die produzierten Clips eignen sich nach Agenturangaben besonders gut für Online- und Social Media-Einsätze, für Newsletter- und Direktmarketing und die interne Kommunikation.
Es handelt sich um das erste Videorecycling-Projekt von JvM/play. Die Zürcher Agentur will die Idee der Wiederverwertung bereits existierender Bewegtbilder auch anderen Organisationen und Unternehmen unterbreiten. "Wir sind uns bewusst, dass in der aktuellen Situation nicht viele neue Videokampagnen entstehen können", lässt sich JvM/play-Managing Director Michael Kindermann in einer Mitteilung zitieren und wirbt fürs Videorecycling. Anders als das reine Verarbeiten von Stock Footage habe es unter anderem einen höheren Wiedererkennungswert und vermittle Glaubwürdigkeit.
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