Publicis Zürich

Für die Frauenzentrale das Thema Prostitution auf Schwedisch lanciert

Schwedinnen und Schweden, die im neuen Film der Frauenzentrale Zürich zu Wort kommen.
© zvg.
Schwedinnen und Schweden, die im neuen Film der Frauenzentrale Zürich zu Wort kommen.
In vielen europäischen Ländern wird über Prostitution diskutiert - in der Schweiz bisher kaum. Mit einem Viralvideo von Publicis hofft nun die Frauenzentrale Zürich, eine Diskussion lancieren zu können.
„Bei uns ist Prostitution zwar reglementiert“, so Andrea Gisler, Präsidentin der Frauenzentrale Zürich, „aber es wird kaum das ganze System der Prostitution in der Schweiz hinterfragt.“ Die Frauenzentrale hat nun zusammen mit ihrer langjährigen Hausagentur Publicis das Thema aufs Tapet gebracht.


Die Kreativen entdeckten bei der Ideenentwicklung, dass Schweden seit dem 1. Juli 1998 die Bestrafung von Freiern kennt. „Schweden ist ein Land, das uns in Frauenfragen schon immer weit voraus war“, so CD Johannes Raggio, „gleichzeitig werden Schweden und die Schweiz aber immer wieder verwechselt.“
Wer für die Kampagne zuständig ist:
Verantwortlich bei der Frauenzentrale Zürich:

Andrea Gisler (Präsidentin), Sandra Plaza (Kommunikation & Marketing).


Verantwortlich bei Publicis:

Johannes Raggio, Peter Brönnimann (Kreation), Andrea Klainguti (Grafik), Nina Wildhaber (Beratung) Matthias Koller (Managing Director), Thomas Wildberger (CEO).

Verantwortlich bei Produktion:

Vicky Cullen (Integrated Producer Prodigious), Social Club Stockholm (Filmproduktion), Julia Lindström (Regie), Ole Sebastian Kåss (Musik).
Im nun erschienenen Film wundern sich einige Schweden, warum die beiden Länder immer wieder verwechselt werden, obwohl sie doch sehr unterschiedlich seien – vor allem bei Frauenthemen. Der Film ist kurz vor dem 20-Jahr-Jubiläum der Freierbestrafung in Schweden lanciert worden und wird derzeit fast minütlich in den Sozialen Medien geteilt.
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Der Film entstand in Zusammenarbeit mit der schwedischen Filmemacherin Julia Lindström.
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