"PR-Trendmonitor 2019"

Wer PR-Profis das Fürchten lehrt

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Top-8-Ranking der gefürchtetsten Investigativredaktionen
© obs/News Aktuell (Schweiz)/Sebastian Könnicke
Top-8-Ranking der gefürchtetsten Investigativredaktionen
Journalisten, vor denen Schweizer Kommunikationsfachleute am ehesten zittern, arbeiten beim SRF-Konsumentenmagazin "Kassensturz", der Tamedia-Redaktion und beim Online-Magazin "Republik".

Die Frage "Welche Investigativredaktionen fürchten deutsche PR-Profis am meisten?" haben die dpa-Tochter News Aktuell und die Agentur Faktenkontor im Rahmen ihrer alljährlichen Studie "PR-Trendmonitor" gestellt. An der Online-Umfrage im vergangenen März beteiligten sich 130 Fach- und Führungskräfte in Medienstellen und PR-Agenturen.



44 Prozent der Teilnehmer haben demnach den größten Respekt vor dem Rechercheteam des TV-Konsumentenmagazins "Kassensturz". Jeder vierte Kommunikationsprofi fürchtet die Tamedia-Redaktion. "Republik", das Digital-Magazin für Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur, landet mit 18 Prozent auf Platz drei.

Weniger Sorgen bereiten den Kommunikationsexperten der Auswertung zufolge dagegen die Recherchen des Magazins "Reportagen", von dem nur ein Prozent eine kritische Berichterstattung befürchtet.


Meist gefürchtete Schweizer Investigativredaktionen:

1. "Kassensturz": 44%
2. Tamedia-Redaktion: 24%
3. "Republik": 18%
4. SRF: 14%
5. Investigativ.ch: 12%
6. "NZZ": 11%
7. SRG SSR: 6%
8. "Reportagen": 1%

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