Paraplegiker-Stiftung

Wie die Geschichte eines Mädchen berührt

Die kleine Charlotte wirbt für die Mitgliedschaft bei der Schweizer Paraplegiker Stiftung
© Schweizer Paraplegiker Stiftung / Screenshot
Die kleine Charlotte wirbt für die Mitgliedschaft bei der Schweizer Paraplegiker Stiftung
Ein Mädchen erzählt eine Geschichte. Von Unfällen und dass Menschen danach querschnittsgelähmt sein können. Aber auch von Organisationen, die dann helfen, damit die Betroffenen und ihre Familien ins Leben zurückfinden. Der neue Mitgliedschaft-Spots der Paraplegiker-Stiftung ist feinstes Storytelling, das berührt. Verantwortlich dafür ist die Digitalagentur Epiqe - Digital Strategies.
Sie heisst Charlotte und ist acht Jahre alt. Bewegungslos steht das Mädchen im Raum, ihr Schnuffeltier eng an sich gedrückt. Nur ihre Stimme aus dem Off ist zu hören. Sie erzählt eine Geschichte aus dem Leben. Von Unfällen, von harten Schicksalsschlägen. In der Schweiz führt jeden zweiten Tag ein Unfall zur Querschnittslähmung. Aber es gibt Menschen und Organisationen, die dann helfen, unterstützen. Damit die Betroffenen ins Leben zurückfinden können. Es ist eine berührende Geschichte, die Charlotte erzählt, ganz reduziert im Auftritt, und dadurch nicht minder wirkungsvoll. Die Schweizer Paraplegiker Stiftung will damit auf sich aufmerksam machen und neue Mitglieder gewinnen, um Querschnittsgelähmte mit einem ganzheitlichen und nach eigener Darstellung weltweit einzigartigen Leistungsnetz zu unterstützen. Das Ziel dabei ist, den Betroffenen ein selbstbestimmtes und möglichst autonomes Leben zu ermöglichen. Es geht um Aufmerksamkeit, um Wissen und um Hilfe.


Um das alles zu erreichen, wird der Film breit gestreut. Es gibt ihn auf deutsch, französisch und italienisch und in unterschiedlichen Versionen. Neben der eigenen Website wird er auf den Social-Media-Kanälen beworben. Hinzu kommen Banner und digitale Werbemittel.

Konzipiert, entwickelt und produziert hat den neuen Mitgliedschaftsfilm die Luzerner Digitalagentur Epiqe - Digital Strategies. Und auch das gehört zur Geschichte. Die Kommunikation ist schon seit einem halben Jahr on Air. Aber erst jetzt wird er promotet. Vielleicht auch, weil es die Erzählung von Charlotte verdient hat, dass viele Menschen sie hören und sehen. mir
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