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NZZone heisst die neue Vermarktungsorganisation der Mediengruppe

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Das Logo der neuen Vermarktungseinheit
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Das Logo der neuen Vermarktungseinheit
Die NZZ-Mediengruppe baut ihre Vermarktung um und formt aus der NZZ Media Solutions die neue Organisation NZZone. Die Einheit soll sich unter anderem auf hochwertige Kundeninszenierungen fokussieren und Werbetreibenden einen Zugang zur kompletten NZZ-Markenwelt ermöglichen. Strategisch verantwortet wird die Unit von Remo Baumeler als Managing Director.
Zwar geht die NZZ-Mediengruppe aktuell in Kurzarbeit, doch die Planungen für die Rückkehr in die Normalität laufen bereits auf Hochtouren. Ein Beispiel dafür ist die Neuausrichtung der Vermarktung, die das Haus bereits im vergangenen November angekündigt hatte. Mit NZZone schafft dias Unternehmen jetzt eine Einheit, die noch stärker auf die Bedürfnisse von Werbeauftraggebern eingehen soll.


Die Organisation hat das Ziel, die Marken und Themen der Anzeigenkunden innerhalb der NZZ-Welt wirkungsvoll ins Szene zu setzen. Dabei spielen die Themen Content Marketing und Brand Advertising eine wichtige Rolle. Beides sind Werbeformate, die in der Schweiz immer mehr an Bedeutung gewinnen. Ziel ist es, Botschaften und Angebote in den Köpfen der Konsumenten klug und wirkunsgvoll zu verankern.

Deshalb positioniert sich die neue Geschäftseinheit "als agile, kompetente und inhaltsgetriebene Vermarktungsorganisation der NZZ-Mediengruppe für hochwertige Kundeninszenierungen – spezialisiert auf vertikale Angebotspakete in relevanten Themenumfeldern für passende Zielgruppen", wie es in der Medienmitteilung heisst. Künftigt heisst es bei der neuen Einheit: "oneCulture, oneTeam, oneSpirit". "Transformationen müssen zuerst im Innern vollzogen werden, damit sie gegen Aussen gelebt werden können", sagt Business Director Adrian Näf.


Diese Veränderung in der Ausrichtung spiegelt sich im Mission Statement von NZZone wider: "Wir gestalten die Zukunft der Markenwerbung proaktiv und möchten hierzulande der bevorzugte Partner sein, der Werbetreibende mit deren anvisierten Zielgruppen im Premiumsegment verbindet – dies über unsere renommierten Medienkanäle sowie unsere innovativen Plattformen. Denn wir sind überzeugt, dass ein hoch motiviertes und engagiertes Team nicht nur in der Lage ist, für seine Kunden einen grossen Mehrwert zu schaffen, sondern gemeinsam mit ihnen auch etwas bewegen kann." Das sind Sätze, an denen man die Organsiation künftig messen soll und auch darf.

Mit Blick auf Beratung und Verkauf ist Adrian Näf aber wichtig: "Für unsere bestehenden und zukünftigen Auftraggeber ändert sich vorderhand nichts – ausser, dass wir ihnen die komplette NZZ-Markenwelt zugänglich machen und für sie neue Tools, Services und Bundles entwickeln." Dies passiert in enger Kooperation mit unternehmenseigenen Premiumpartnern: NZZ Content Creation für journalistisches Storytelling, Audienzz für den gesamten digitalen Werbemarkt sowie NZZ Konferenzen und NZZ Live für exklusive Veranstaltungen.

Strategisch verantwortet wird die neue Geschäftseinheit von Remo Baumeler als Managing Director. Der Manager steht weiterhin in gleicher Funktion dem Digital-Advertising-Spezialisten Audienzz vor. Das mag vor allem nach noch mehr Arbeit klingen, aber Baumeler sieht darin nur Vorteile: "NZZone definiert die Markenwerbung im Premiumsegment neu. Wobei unsere vertikalen Angebotspakete nicht nur inhaltsgetriebener, sondern auch online-basierter werden – entsprechend eng wird NZZone mit Audienzz zusammenarbeiten."
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