Neue Talkshow und News Anchor

Urs Gredig kehrt zum SRF zurück

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Urs Gredig kommt wieder zum SRF
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Urs Gredig kommt wieder zum SRF
Zwei Jahre war er bei CNNMoney Switzerland, jetzt kehrt Urs Gredig zum SRF zurück. Das ehemalige Gesicht der „Tagesschau“ soll Gastgeber einer neuen Talkshow auf SRF1 werden. Zusätzlich verstärkt er das Moderationsteam von „10vor10“.

Gredig wird im Februar 2020 an seine alte Wirkungsstätte zurückkehren. Unter Mitarbeit des künftigen Moderators beginnen die Konzeptarbeiten zur neuen Sendung in diesen Tagen. Der Name und der genaue Starttermin der geplanten Talksendung sind noch offen. Die wöchentliche Talkshow soll jedoch Donnerstagabend um 22.25 Uhr laufen.



Mit Einführung der neuen Talkshow bekommt der Donnerstagabend auf SRF 1 eine andere Programmstruktur. Das Wissensmagazin „Einstein“ wechselt auf den früheren Sendeplatz um 21.00 Uhr und ersetzt dort die bisher ausgestrahlten dokumentarischen Formate. Das Auslandmagazin „#SRFglobal“ bleibt jeden ersten Donnerstag des Monats auf dem angestammten Sendeplatz um 22.25 Uhr im Programm, die neue Talkshow setzt dann aus.

Neben seiner Gastgeberrolle im geplanten Talkformat gibt Gredig bei SRF auch sein Comeback als News Anchor. Der gebürtige Davoser verstärkt künftig das Moderationsteam von „10vor10“. Da Susanne Wille zusätzliche Management- und Strategieaufgaben bei SRF übernimmt und Arthur Honegger Produkte im digitalen Bereich entwickelt, wird das Moderationsteam des Nachrichtenmagazins um eine vierte Person ergänzt.


Gredig war bereits von 2003 bis 2017 in verschiedenen Funktionen bei SRF tätig. So unter anderem von 2004 bis 2013 als Moderator der „Tagesschau“, dabei ab 2007 als Anchor der Hauptausgabe. Danach übernahm er über drei Jahre den TV-Korrespondentenposten in Grossbritannien, bevor er als Stellvertretung für einige Monate Gastgeber beim „Club“ war. Ende 2017 wechselte der 49-Jährige als Chefredaktor zu CNNMoney Switzerland, wo er zuletzt die Programmleitung ausübte und neue Sendeformate wie den „Executive Talk“ entwickelte, den er zurzeit auch selber moderiert.

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