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Zenith Media und Clear Channel verwandeln Haltestellen in Kaffeebars

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Um die neue Kaffeemaschine Vertuo Next zu bewerben, setzt Nespresso in Zusammenarbeit mit Zenith Media und Clear Channel auf ein selbst entworfenes Werbeformat: Mini-Schaufenster
© Zenith Switzerland
Um die neue Kaffeemaschine Vertuo Next zu bewerben, setzt Nespresso in Zusammenarbeit mit Zenith Media und Clear Channel auf ein selbst entworfenes Werbeformat: Mini-Schaufenster
Ein Hingucker ist die Inszenierung der neuen Kaffeemaschine Vertuo Next in jedem Fall. Gemeinsam verwandeln Nespresso, Zenith Media und Clear Channel gerade Haltestellen in Bern und Zürich zu einer Kaffeebar. Dazu werden aus Leucht-Plakatstellen kleine Mini-Schaufenster, in welchen sich die Vertuo Next präsentiert. Das Format haben Clear Channel und Zenith Media selbst entworfen.

Eine neue Kaffeemaschine, die für Nespresso ein Wendepunkt sein soll, muss innovativ inszeniert werden. Von diesem Gedanken haben sich die Marke gemeinsam mit Zenith Media und Clear Channel leiten lassen. Gemeinsam haben sie dafür ein neues Werbeformat entwickelt: das Mini-Schaufenster an Haltestellen.


Dazu haben Zenith Media und Clear Channel mehrere traditionelle Leucht-Plakatstellen an Haltestellen in Bern und Zürich in eine kleine Kaffeebar verwandelt. Zu sehen ist nicht einfach die Nespresso Vertuo Next, sondern ihr USP. Die Maschine bereitet auf Knopfdruck Kaffee in unterschiedlichen Tassengrößen zu: Carafe (535ml), Mug (230ml), Gran Lungo (150ml), Double Espresso (80ml) und Espresso (40ml). Das gab es bisher noch nicht.
Das sind die Köpfe hinter der Kaffeebar
Nespresso:
Elba Ferreiro (Brand Communication Manager),
Elodie Schackemy (Media & Content Manager)


Zenith Media:
Stefan Lohrer (Account Director),
Tiziana Arcadi (Account Manager),
Jeanine Wetli (Print/OOH Manager)


Clear Channel: Stephan Schwab (Head of Sales),
Roman Neumayer (Senior Key Account Manager),
Roberto Credaro (Head of Operations),
Karin Strebel (Grafik und Video)


Attilio Meyer: Marc A. Meyer (CEO/Inhaber)
Der Hingucker soll zusätzliche Impulse setzen. Die Kampagne zur Lancierung der Innovation läuft zudem auf digitalen Screens, klassischen Plakaten und Megapostern. mir

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