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Geile Zukunft mit Fragezeichen

myclimate will mit Humor auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam machen
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myclimate will mit Humor auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam machen
Maxomedia hat für die Klimaschutzstiftung myclimate eine Kampagne entwickelt, die mit Humor auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam machen und an die Verantwortung jedes Einzelnen erinnern soll.
Spätestens in den Winderferien, wenn Skifahrer und Snowboarder die Pisten stürmen wollen, wird vielen klar werden, dass der Klimawandel und seine Folgen keine weit entfernte Zukunftsvision sondern Realität sind: Immer höher müssen die Lifte die Wintersportler tragen, um echten Schnee nutzen zu können. "Die Zukunft kommt sowieso. Wie sie aussehen wird, liegt an uns", mit dieser Tagline hebt die Klimaschutzstiftung myclimate hervor, dass jeder Einzelne seinen Teil dazu beitragen kann, dass das in einem Anzeigenmotiv gezeigte Strand-Feeling nicht so schnell real wird, wie es angesichts der bereits vorhandenen Auswirkungen der Erderwärmung möglich ist.
Die Kreation stammt von Maxomedia
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Die Kreation stammt von Maxomedia
Die Motive, die an Comic-Klassiker aus den 60er Jahren erinnern, sollen auf den ersten Blick positive Assoziationen hervorrufen, allerdings um den Betrachter zum Nachdenken anzuregen. Denn beworben werden Themen wie "Weihnachtliches Badewetter in der Schweiz" und "Bananen aus Finnland". Der Bruch in den erzählten Geschichten soll den Gedanken provozieren, ob das alles wirklich "geile Zukunftsvisionen" sind. Dank der Aufmachung sollen die Motive aber ene grundsätzliche Stimmung vermitteln und nicht mit den typischen erhobenen Zeigefinger an das Thema heranführen.

"Wir setzen uns mit unseren Angeboten für eine lebenswerte Zukunft ein, Daher wollen wir mit der Kampagne die Menschen auf die Themen Klimaschutz und Klimawandel hinweisen, ihre Aufmerksamkeit wecken und einen Denkprozess auslösen", sagt René Estermann, Geschäftsführer bei myclimate, das Ziel der Kampagne. Bei einer weiteren Auseinandersetzung würde schnell klar, dass die dargestellten Zukunftsvisionen keine Erstrebenswerten snd, so Estermann weiter.
Die Motive im Comic-Stil kommen sowohl online als auch in Print zum Einsatz
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Die Motive im Comic-Stil kommen sowohl online als auch in Print zum Einsatz
Die Motive sind sowohl für den Einsatz im Digitalen als auch im klassischen Print konzipiert. Zum Start plant myclimate selektive eBoards und Online-Platzierungen sowie Kommunikation über reichweitenstarke Printformate. Die Kampagne bildet den Startschuss für weitere kommunikative Massnahmen. „Es gibt unzählige Beispiele, wie heute schon mit nachhaltigen Lösungen an einer „geilen Zukunft“ gearbeitet wird, diese werden wir peu a peu vorstellen“, erklärt René Estermann.

Für die Kampagne „Geile Zukunft“ sind bei Maxomedia Simon Muster (Gesamtverantwortung), Andrey Klemenkov (Konzept/Idee/Text/Art Director), Reto Schild (Creative Director), Yves Krähenbühl (Design/Text), Anouk Karrer, Antonia Bekiaris (Text/Konzept) verantwortlich – bei myclimate sind René Estermann (Geschäftsführer), Kai Landwehr (Leiter Marketing), Kathrin Dellantonio (Bereichsleiterin Sales, Marketing, Kommunikation), Stephan Hayoz (Projektleiter Visuelle Kommunikation) im Team. ems


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