Maxomedia

Concordia – gleich um die Ecke, und sie zahlt dir erst noch was aus

Oha, da verbrennt ja einer Geld, der spinnt. Der muss ein Krösus sein.
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Oha, da verbrennt ja einer Geld, der spinnt. Der muss ein Krösus sein.
Gleich zwei Botschaften transportiert Maxomedia in der aktuellen Concordia-Kampagne: In den einen Onlinespots wird die Krankenversicherung als Dienstleister in der Nähe dargestellt, in den andern wird hervorgehoben, dass sie als Verein für Mitglieder eine Gewinnausschüttung kennt.
Die zweite Botschaft wurde umgesetzt, indem der unsachgemässe Umgang mit Geld thematisiert wird: Geldscheine zum Anfeuern, ein Bündel Banknoten unters zu kurze Tischbein, offen herumliegendes Geld ohne aufzupassen etc. Dem wird jeweils entgegen gehalten, dass Concordia mit dem Geld der Kunden sorgfältiger umgeht. Und ihnen sogar jährlich was auszahlt.
Immerhin für einen guten Zeeck - zur Freude seiner Familie.
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Immerhin für einen guten Zeeck - zur Freude seiner Familie.
Das Netz aus 200 Filialen und damit die Nähe zu den Kunden zeigt Maxomedia überspitzt, indem sie die Protagonisten nur zwei Meter mit dem Auto fahren oder von der eigenen Haustür aus nur gleich zum Nachbareingang gehen lässt. Simpel und witzig.
"Der anvisierter Teil der Zielgruppe wurde mit Online-Medien gross. Entsprechend hoch sind im digitalen Umfeld die Erwartungen an den Unterhaltungsfaktor", schreibt Maxomedia dazu. Die Ideen dazu hat Concordia in KLooperation mit der Agentur erarbeitet, welche seit Anfang Jahres Leadagentur der Krankenversicherung ist.
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Bisher waren die Concordia-Werbung vor allem aus dem TV (Sponsoring von SRF Meteo) bekannt. Neu wird das Leitinstrument ergänzt durch Onlineclips. Dadurch erreiche die Krankenversicherung den Teil ihrer Zielgruppe besser, der zunehmend weniger lineares Fernsehen konsumiert, schreibt Maxomedia. Die Spots setzten am oberen Teil des Marketing-Funnels an, in dem Markenbewusstsein und Interesse eine Rolle spielen. Ziel sei es, Reichweite zu generieren und User im Rahmen des Remarketings auf die Website zu bringen.
Wer für die Kampagne zuständig ist:
Verantwortlich bei Concordia: Dominik Hardegger (Leiter Werbung). www.concordia.ch


Verantwortlich bei Maxomedia:

Simon Muster (Gesamtverantwortung), Karin Zanghellini (Beratung), Andrey Klemenkov (Creative Direction), Jonas Moser (Art Direction), Roland Tanner (Text), Sergio Thomas (Grafik). www.maxomedia.ch


Verantwortlich für Media und Programmatic Advertising:

Jean-Claude Zulauf, Fabian Wydler (ads&figures AG). www.adsandfigures.com

Verantwortlich für Produktion:

Videolutions (Film), Melvyn Buss (Sound), Lisa und Remo Ubezio (Casting/Styling).
Ausgespielt werden die Clips als In- und Outstream Ads, beispielsweise auf Beobachter.ch zwischen zwei Absätzen eines Newsartikels oder auf YouTube als Online-Clip vor dem Hauptfilm. Ein dedizierter Performance-Ansatz und programmatischer Einkauf sorgen für eine Minimierung des Streuverlusts. Für die Mediaarbeit verantwortlich zeichnet sich die Digitalagentur ad&figures.
Onlinespots (Youtube-Playlist)

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