Kingfluencers

ADC-Präsident Frank Bodin im Advisory Board soll Professionalität unterstreichen

ADC-Präsident und Berater Frank Bodin soll Kingfluencers mehr Glaubwürdigkeit und Seriosität verleihen.
Markus Knöpfli, © knö.
ADC-Präsident und Berater Frank Bodin soll Kingfluencers mehr Glaubwürdigkeit und Seriosität verleihen.
Das Zürcher Start-up Kingfluencers, führender Anbieter von Influenzier Marketing-Kampagnen in der Schweiz, blickt auf ein hervorragendes erstes Quartal mit Rekordzahlen zurück. Gleichzeitig will es sich punkto Seriosität von andern in der Szene abheben: Dazu holt die Firma Frank Bodin vom ADC ins Advisory Board.
Überprüfen lässt sie sich nicht, es wird auch keine konkrete Benchmark angegeben, die Behauptung muss man deshalb so stehen lassen: Die Firma Kingfluencer erreichte im April ihren bisher stärksten Monat und steigerte ihren Umsatz "markant" im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. "Wir sind stolz, nach nur vier Monaten über 50 Prozent der Bookings des letzten Jahres verzeichnen zu können", wird CEO und Co-Founder Christian Reiter in einer Mitteilung zitiert.


Klar ist: Die "guten Resultate" sollen zeigen, dass Influencer Marketing "als fester Bestandteil im Marketing-Mix eingeplant" wird. "Der authentische Content eines Influencers führt zu erhöhtem Vertrauen bei den Konsumenten. Somit werden nicht nur Reichweiten sondern auch Absatzziele besser erreicht. Wie eine Konsumentenstudie zeigt, haben über 83 Prozent der Befragten schon mindestens einen Kauf getätigt, der durch einen Influencer inspiriert wurde", so Reiter weiter.

Frank Bodin, der sich Kingfluencers als neues Mitglied des Advisory Boards an, schliesst, soll das bestätigen, was Kingfluencers nicht wirklich in Zahln preisgeben will. Der ADC-Präsident, Berater und ehemalige CEO von Havas kenne den Markt und wisse, dass Marketing, Kreativität und Qualität heute einhergehen mit Technologie, heisst es. "Dies hat mich bei Kingfluencers von Anfang an überzeugt. Die Zahlen und der Erfolg geben uns recht", lässt sich Bodin zitieren. Aha.


Entsprechend erfreut zeigt sich Reiter darüber, "mit Frank Bodin jemanden an Bord zu haben, der nicht nur im Werbemarkt daheim ist, sondern auch die Schnittstelle zur Technologie versteht".

Influencer Marketing wird professioneller

Neben Fashion oder Beauty Brands, die den Influencer Markt dominieren, würden mittlerweile auch Banken, Versicherungen, die Pharmaindustrie oder Elektronikhersteller auf Influencer-Marketing setzen und substanzielle Budgets investieren. "Dies sei ein klarer Hinweis der Professionalisierung des Marktes”, so Reiter. Diese Professionalisierung sieht offenbar auch Bodin:"Die Zeit ist vorbei, in der Brands oder nicht spezialisierte Unternehmen Influencer Marketing ernsthaft und qualitativ umsetzen konnten." Zudem würden die Kundenansprüche steigen. Das Ausweisen von einfachen Kennzahlen oder simplen Excel-Reportings reichten nicht mehr. "Eine ansprechende Inszenierung ihres Produkts genügt den Kunden nicht mehr. Sie erwarten detaillierte Performance-Berichte, die den Erfolg messbar machen", stellt Reiter fest.

Disbezüglich sei Kingfluencers im Vorteil: "Mit unserer eigenen Plattform, vom eigenen Inhouse-Team entwickelt, liefern wir unseren Kunden stets neue Technologien und somit eine optimale Lösung zur Planung, Konzipierung, Umsetzung und zum Controlling von Influencer Kampagnen. Dies sind alles Teilbereiche, in die wir weiterhin stark investieren." 
Die Zufriedenheit der Kunden zeige sich bei Kingfluencers unter anderem anhand der wiederkehrenden Kunden, welche mehr als 50 Prozent des Umsatzes ausmachen.
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