Kickstart Accelerator

Eine Bühne für virtuelle Lern-Labore und Algen-Proteine

An den "Final Selection Days" in Zürich wurden die teilnehmenden Start-ups ausgewählt
© Ringier/Anja Wurm
An den "Final Selection Days" in Zürich wurden die teilnehmenden Start-ups ausgewählt
30 Tech-Start-ups und fünf Intrapreneur-Teams dürfen am diesjährigen Schweizer Innovations-Förderprogramm Kickstart Accelerator des Impact Hub Zürich teilnehmen.

Die ausgewählten jungen Unternehmen arbeiten an Lösungen für Herausforderungen in unterschiedlichen Bereichen. Im Bereich EdTech & Learning etwa geht es unter anderem um virtuelle Lern-Labore (Firma Labster) und Lernlösungen für das Smartphone (Gnowbe), im Food & Retail-Bereich um auf Algen basierenden, veganen Proteinen (Alver Golden Chlorella) und Schnell-Tests für gesundheitsschädigende Bakterien in Lebensmitteln (Yarok Microbio). Fintech-Start-ups beschäftigen sich beispielsweise mit Analysen für die Finanzindustrie mithilfe von Künstlicher Intelligenz (Yukka Lab) und Blockchain-basierten Verträgen (Reportix and Trakti).



Außer den 30 Start-ups sind in diesem Jahr auch fünf Intrapreneur-Teams mit von der Partie, also Arbeitsgruppen, die zwar in einem Grossunternehmen eingebunden sind, aber relativ eigenständig an innovativen Projekten arbeiten. Am Start sind Teams aus den Unternehmen Credit Suisse, Migros und Swisscom.

Das Kickstart Accelerator 2018-Programm läuft bis November, inklusive einer einwöchigen Planungsphase im September und einer sechswöchigen Kollaborationsphase vom 1. Oktober bis 9. November, während denen sich die internationalen Teams in Zürich aufhalten. Dort treffen sie auf Vertreter von Grossunternehmen, Städten, Hochschulen und Stiftungen, um Innovationspartnerschaften und gemeinsame Pilotprojekte zu initiieren.


Weitere Informationen zu den Start-ups gibt es hier.

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