Jura

Wenn der Roboter an der Mechanik scheitert

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Der "grösste Tennis-Champion aller Zeiten" schlägt mal wieder für Jura auf
© zVg
Der "grösste Tennis-Champion aller Zeiten" schlägt mal wieder für Jura auf
Der Kaffeemaschinenhersteller Jura hat seinen Roboter aus dem Jahr 2017 aus der Versenkung geholt. In einer weiteren Kampagne mit Roger Federer versagt der Apparat erneut. Sein Unvermögen soll zeigen, dass beim Thema Kaffeezubereitung an Jura kein Vorbeikommen ist.
Seit 2006 ist Tennisprofi Roger Federer als Markenbotschafter für Jura im Einsatz. Nun geht die Zusammenarbeit im Rahmen einer Werbekampagne in eine weitere Runde. Die etablierte Headline "Frisch gemahlen, nicht gekapselt" soll die Vorteile von Vollautomaten des Herstellers wieder auf den Punkt bringen.
Auch im neuen Werbefilm kann Federers Haushaltsroboter den Markenbotschafter nicht von seinen Qualitäten als Kaffeezubereiter überzeugen. Er versucht zwar mit grossem Elan, den Ansprüchen des Tennis-Maestros gerecht zu werden. Aber ein vielversprechendes Update scheitert an den Tücken eines Kaffeedosen-Verschlusses. Die Botschaft: Wie ausgefeilt die moderne Robotik auch sein mag, das Wissen über wahren Kaffeegenuss und dessen Zubereitung bleibt der Werbung zufolge das Geheimnis und die Domäne von Jura, speziell der neuen E8-Maschine.


Das Konzept der Kampagne stammt von der Agentur Halder Record mit Sitz Langnau am Albis. Die Printsujets wurden nach Angaben von Jura optisch neu entwickelt, halten aber an der Kernaussage fest. In ihnen sollen Federer und die Jura-Produkte zu einer „eigenständigen und unverwechselbaren, stilvollen Einheit“ verschmelzen.
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