Jim & Jim

Agentur holt Frauen von Accenture, L’Oréal, Universal Music und Uni ZH an Bord

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Julia Strachowitz
© Amanda Nikolic
Julia Strachowitz
Der Marketingdienstleister Jim & Jim mit Büros in Zürich und Luzern hat Julia Strachowitz, Nina Forjan, Charlotte Bünter und Ann-Christine Lindner eingestellt, um seine Kompetenzen auf den Gebieten Consulting, Social Media und Digital zu erweitern.

Im Bereich Business Development und Consulting hat sich Jim & Jim mit Julia Strachowitz verstärkt. Sie bringt nach Agenturangaben mehr als zehn Jahre Erfahrung im digitalen und strategischen Marketing mit. Zuvor war sie unter anderem für die Digitalagentur Accenture Interactive tätig. Als zertifizierter Design Thinking Coach soll sie Auftraggeber mit innovativen Methoden begleiten. Daneben doziert sie Marketing an der Fachhochschule Graubünden.


Nina Forjan steigt als Digital Marketing Consultant ein. Sie bringt Kenntnisse und Erfahrung in Marketing und Social Media auf Unternehmensseite mit. Zuvor war sie bei Universal Music für die Vermarktung internationaler Künstler in der Schweiz zuständig. Ihren bisherigen Fokus auf Millennials und die Generation Z soll sie auch bei Jim & Jim nutzen.

Neu im Team ist zudem Charlotte Bünter als Digital Marketing Specialist mit Erfahrung in Digital Experience, Mediaplanung und Branding. Sie war mehrere Jahre für L’Oréal als Brand Engagement Manager für die Marke Lancôme im Einsatz. Schliesslich ist Ann-Christine Lindner im Bereich Digital Campaigning und Social Media gestartet. Sie hat einen wirtschaftswissenschaftlichen Hintergrund von der Universität Zürich und war zuvor bei der Augen Glattzentrum AG im Bereich Digital Marketing beschäftigt.

Mit den vier Neuzugängen wächst Jim & Jim nach eigenen Angaben im Bereich Digitalconsulting weiter. "Die Anforderungen unserer KundInnen haben sich in den letzten Jahren stark verändert", so Jim & Jim-CEO Fabio Emch in einer Mitteilung. "Nebst dem Know-how zu Lebenswelten von vernetzten und jungen Kundinnen war digitale Beratungskompetenz immer wichtig und ist inzwischen noch mehr gefragt. Dafür haben wir strategisch einzelne Positionen verstärkt."

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