Komet für Interdiscount

Wie die Agentur die Onlinekunden des Elektronikhändlers vor Selbstüberfoderung bewahrt

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Man kann sich und sein Fahrzeug selbst überfordern, muss man aber bei Interdiscount nicht.
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Man kann sich und sein Fahrzeug selbst überfordern, muss man aber bei Interdiscount nicht.
Neu bewirbt Komet für Interdiscount die vielfältigen Bestell-, Abhol- und Liefermöglichkeiten, unter denen man beim Elektronik-Händler wählen kann. Das selbstironische Fazit der Kampagne: Kann man machen, muss man aber nicht.
Welcher Konsument, welche Konsumentin kennt das nicht? Man bestellt sein Objekt der Begierde ruckzuck online, kann vor lauter Vorfreude die Heimlieferung aber nicht abwarten und holt es darum auf dem Nachhauseweg gleich selber im Laden ab.


Diesem Bedürfnis kommt die Coop-Tochter Interdiscount mit ihren 180 Filialen in der ganzen Schweiz entgegen und hat darum die Berner Werbeagentur Komet beauftragt, ihr Cross-Channel-Angebot schweizweit bekannt zu machen.
Wer für die Kampagne zuständig ist:
Verantwortlich bei Interdiscount:

Martin Koncilja (Leiter Marketing); Marion Pfäffli (Leiterin Mediaplanung & Kampagnen).


Verantwortlich bei Komet:

Jeff Gerber (Creative Direction); Claudio Parente (Art Direction/Konzept); Daniel Müller (Text/Konzept): Corinne Hert (Leiterin Beratung), Sascha Schilt (Beratung).

Filmproduktion:

Zeitsprung Commercial; Selim Sevinc (Produzent); Tim Löhr (Regie).

Fotografie: Seven Pictures
Bildbearbeitung: Detail AG
Media: The whole Media AG
Das Resultat ist eine bewusst slapstickartig überzeichnete Kampagne, die mit einem riesigen Augenzwinkern Antwort auf die Frage „Selber abholen?“ gibt – aktuell zu sehen am TV und in den sozialen Medien, auf Plakatwänden und in den Printmedien.
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