Im Interview mit Daniel de Carvalho von Scout24

"Wir befinden uns in einem neuen digitalen Paradigma"

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Daniel de Carvalho ist Director Corporate Communicartions bei Scout24 Schweiz AG
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Daniel de Carvalho ist Director Corporate Communicartions bei Scout24 Schweiz AG
In der Scout24-Gruppe arbeiten 500 Fachleute aus 28 Nationen in drei Ländern daran, Lebensentscheide für Menschen zu vereinfachen. Die Scout24 Schweiz AG wurde mehrfach als Best Place to Work ausgezeichnet. Man lebe täglich echte Vielfalt in einem inspirierenden, mehrsprachigen und agilen Umfeld, sagt unser Gesprächspartner, Daniel de Carvalho, der fünf Sprachen spricht, die Unternehmenskommunikation von Scout24 Schweiz AG leitet und auch schon als Berater, Auditor und Coach tätig war. Carvalho spielt eine Schlüsselrolle in einer Task Force, die speziell eingerichtet wurde, um zu prüfen, wie Scout24 auf die Coronavirus-Situation reagiert hat und was man daraus für die Zukunft lernen kann.
Herr de Carvalho, Sie schreiben in Ihrem neusten LinkedIn-Beitrag, es bestünde kein Zweifel darüber, dass die Welt nach Corona, in der wir alle arbeiten würden, ein anderer Ort sein werde. Woran denken Sie? Es ist sehr schwierig, mit nur wenigen Worten zu antworten, aber in Bezug auf die Geschäftswelt würde ich sagen, dass wir uns jetzt in einem "neuen digitalen Paradigma" befinden.


Scout24 wurde mehrmals als «Best Place to Work» ausgezeichnet. Wie viele Male und welche Titel genau waren es? Scout24 hat dieses Jahr bereits zum dritten Mal das «Great Place to Work»-Zertifikat (GPtW) erhalten. 2016 und 2018 erreichten wir jeweils Platz 3 (in der Kategorie Mittelgrosse Unternehmen) 2020 sind wir zum ersten Mal in der grossen Liga (>250 Mitarbeitende) angetreten und haben den 9. Platz auf der Liste «Beste Arbeitgeber der Schweiz 2018» erreicht. Das ist ein Achievement, bei dem sogar die ganz Grossen wie Google nicht mithalten können.

„Wir trafen uns auf Zoom zum gemeinsamen Pizzaessen oder verschickten per Post Apéro-Pakete, die wir dann ebenso per Zoom gemeinsam genossen haben.“
Daniel de Carvalho, Leiter Unternehmenskommunikation von Scout24 Schweiz AG
Welche wichtigsten Faktoren haben zur Beliebtheit von Scout24 als Arbeitgeber geführt? Wir haben zwar Tischfussball, einen Fitnessraum und ein erstklassiges Mitarbeiterrestaurant, aber was laut der GPtW Umfrage unsere Leute bewegt, sind eher die Bereiche Teamorientierung, Leadership, Fairness und Diversity, sowie eine gute Fehlerkultur.


Inwiefern profitiert das Unternehmen von zufriedenen Mitarbeitenden. Können sie den «Payback» beziffern? Scout24 verfolgt zur Zeit eine klare Wachstumsstrategie. Damit einhergehend sind neu zu besetzende Stellen. Ein gutes Image im Sinne von Employer Branding ist deshalb wichtig. Damit wir also erfolgreich und effektiv rekrutieren können, hilft es doch sehr, dass Scouties zufrieden sind und dies nach aussen tragen. Ferner arbeitet es sich kreativer und positiver, wenn alle weitgehend mit Freude dabei sind.

„Es arbeitet sich einfach kreativer und positiver, wenn alle weitgehend mit Freude dabei sind.“
Daniel de Carvalho, Leiter Unternehmenskommunikation von Scout24 Schweiz AG
Und vielleicht noch wichtiger, inwiefern profitieren Kunden davon? Unsere Aufgabe als grösstes Netzwerk von Onlineplattformen der Schweiz besteht darin, Anbieter und Interessenten einfach und gewissenhaft zusammenzubringen. Damit wir das erfolgreich umsetzen können, sind wir auf gute Mitarbeitende angewiesen. Neben den Ausbildungen, persönlichen Fähigkeiten und Erfahrungen spielt vor allem auch die Motivation eine wichtige Rolle. Wer gerne und motiviert arbeitet, ist oft eher dazu bereit, auch mehr zu leisten. Davon profitieren am Ende unsere Kunden, die auf unseren Plattformen Funktionen vorfinden, die ihnen ermöglichen, erfolgreich zu inserieren, zu kaufen oder zu mieten.

Und dann kam der Corona-Lockout mit dem Virus COVID-19. Sie haben Hilfsmassnahmen für Dritte geleistet. AutoScout24 Kunden konnten ihre kompletten Fahrzeugbestände ohne Mehrkosten inserieren. Wie war die Resonanz auf diese Aktion? Diese und andere Massnahmen wurden dankbar aufgenommen. Dies, da die digitale Welt während des partiellen Lockdowns die einzige Möglichkeit darstellte, Fahrzeuge anzubieten, zu verkaufen oder Dienstleistungen zu bewerben. Bei ImmoScout24 haben wir virtuelle Wohnungsbesichtigungen ausgebaut und auch Usern die keinen Drucker zu Hause hatten durch einen kostenlosen Druckservice unterstützt und die virtuell „gedruckten“ Dokumente per Briefpost nach Hause gesandt. Wer schnell hilft, hilft doppelt und unsere Kunden und User haben viel dankbares Feedback mit uns geteilt.

„Wer schnell hilft, hilft doppelt und unsere Kunden und User haben viel dankbares Feedback mit uns geteilt.“
Daniel de Carvalho, Leiter Unternehmenskommunikation von Scout24 Schweiz AG
Welche Massnahmen haben Sie intern getroffen? Wir führten flächendeckende Heimarbeit ein, kommunizierten mehr und tiefer und mit aller Transparenz und holten durch regelmässige Umfragen wertvolles Feedback ein. Gleichzeitig haben wir den sozialen Verlust, der durch das Social Distancing eintrat, dadurch vermindert, in dem wir viele virtuell-gesellige Momente unterstützt haben. So trafen wir uns auf Zoom zu einem "gemeinsamen" Pizzaessen oder verschickten per Post Apéro-Pakete, die wir dann ebenso per Zoom gemeinsam genossen haben. Und selbst unser Mitarbeiterrestaurant wurde virtuell: Unsere Köche haben jede Woche einfache und leckere Rezepte gepostet und dann die Fotos der besten Resultate aus den privaten Küchen honoriert. Besondere Aufmerksamkeit haben wir den natürlichen Ängsten und Sorgen unserer Mitarbeitenden gewidmet. Schon frühzeitig haben wir einen Mediziner eingeladen, der live Red und Antwort stand, sowie eine Spezialistin für Stressmanagement, die "Coping Strategies", also Bewältigungsstrategien in Krisensituationen, auf den virtuellen Tisch legte. Zuletzt haben wir in Partnerschaft mit Ringier und DeinDeal allen Mitarbeitenden in der Schweiz ein erstes Päckchen Hygienemasken nach Hause verschickt.

„Schon frühzeitig haben wir einen Mediziner eingeladen, der live Red und Antwort stand, sowie eine Spezialistin für Stressmanagement, die "Coping Strategies" auf den virtuellen Tisch legte.“
Daniel de Carvalho, Leiter Unternehmenskommunikation von Scout24 Schweiz AG
Gab es einen Moment, der Sie besonders berührt hat? Es gab keinen bestimmten Moment als solchen, aber es hat mich auf jeden Fall berührt, wie schnell wir als Organisation auf den Plan traten, die potenzielle Bedrohung erkannten und umgehend reagierten, um die Sicherheit all unserer Mitarbeitenden und Interessenvertreter zu gewährleisten. Tatsächlich haben wir entschlossen gehandelt und alle Mitarbeitenden gebeten, von zu Hause aus zu arbeiten, noch bevor der Bundesrat den nationalen Notstand ausrief. Ausserdem stellte sich auch sofort gegenseitige Selbsthilfe ein. Unter den Mitarbeitenden begann ein reger Austausch von Tipps für effiziente Heimarbeit und Aktivitäten, die Eltern mit schulpflichtigen oder ganz kleinen Kindern helfen könnten. Als Firma und als Teams hat es uns enger zusammenwachsen lassen.

Die Ausbreitung der Epidemie konnte gestoppt werden. Jetzt ist eine Diskussion darüber im Gange, ob der Lockdown letztlich mehr geschadet als genützt hat. Ihre Einschätzung nach heutigem Wissensstand? Es ist nur natürlich, dass wir uns nach einem solchen, die Welt verändernden Ereignis die Zeit nehmen, das Geschehene zu betrachten und aus den Erfahrungen zu lernen. Ich würde jedoch sagen, dass dieser Prozess noch in den Kinderschuhen steckt und die Pandemie leider immer noch ihren Lauf nimmt. Deshalb bin ich der Meinung, dass es bei einer tödlichen Pandemie immer besser ist, auf der Seite der Vorsicht zu stehen, als die Sicherheit der Menschen aufs Spiel zu setzen.

Sie schreiben im Blogbeitrag, «Vorsicht ist der bessere Teil der Tapferkeit». Sie stehen für einen vorsichtigen und gut überlegten Weg zurück in die Arbeitswelt, weil Sie sagen, es werde nicht mehr dieselbe sein. Können Sie das erläutern? Während wir uns alle allmählich der neuen Welt nach der Abschottung nähern, ist "Vorsicht" in diesem Fall in der Tat der bessere Teil der Tapferkeit, denn es werden alle Anstrengungen unternommen, um eine verheerende zweite Welle zu vermeiden. Aus diesem Grund haben wir bei Scout24 einen "sanften", vorsichtigen Ansatz für unsere Rückkehr zur "neuen Normalität" gewählt. Wir haben strikte Massnahmen ergriffen, um die Gesundheit, Sicherheit und das Wohlbefinden aller Mitarbeitenden zu gewährleisten. Dies hat und wird immer unsere oberste Priorität sein.

„In unserer ersten Phase werden nur diejenigen Mitarbeitende in die Büros zurückkehren, deren Produktivität durch die Arbeit von zu Hause aus erheblich eingeschränkt ist.“
Daniel de Carvalho, Leiter Unternehmenskommunikation von Scout24 Schweiz AG

Wie sieht der Plan konkret aus? Wir nähern uns einer Rückkehr ins Büro in sorgfältig abgewogenen Phasen und nutzen unsere erste Phase als Gelegenheit viel zu lernen, um besser zu verstehen, wie eine vollständige Rückkehr in die Büroarbeit in der Zukunft am besten funktionieren könnte. In unserer ersten Phase werden nur diejenigen Mitarbeiter in die Büros zurückkehren, deren Produktivität durch die Arbeit von zu Hause aus erheblich eingeschränkt ist.

Der Fokus bleibt also beim Home-Office? Jeder, der ohne Produktivitätseinbussen von zu Hause aus arbeiten kann oder bei dem keine betriebliche Notwendigkeit besteht, im Büro zu arbeiten, oder der zu einer Risikogruppe gehört, wird weiterhin von zu Hause aus arbeiten. Ebenso werden Mitarbeitende, die während der Zeit, in der etwa noch Schulen geschlossen sind, Betreuungs-/Erziehungsaufgaben haben, und diejenigen, die auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind und einen langen Weg zur Arbeit haben, ebenfalls zu Hause bleiben. Aber wir wollen möglichst zeitnah Wege finden unsere Kollaboration und unser Networking untereinander wieder durch sichere, persönliche Treffen zu unterstützen. Darum hoffen wir, schon bald eine Rotation einführen zu können, die eine sanfte Rückkehr in unsere Büros ermöglicht. Eilig haben wir es dabei nicht – wir wollen aber gewiss sichere Fortschritte erzielen.

„Wir wollen möglichst zeitnah Wege finden, unsere Kollaboration und unser Networking untereinander wieder durch sichere, persönliche Treffen zu unterstützen.“
Daniel de Carvalho, Leiter Unternehmenskommunikation von Scout24 Schweiz AG
Im Office selbst, gibt es Einschränkungen? Es dürfen sich derzeit maximal 20 % der Mitarbeitenden gleichzeitig an einem Standort aufhalten, damit die vom Bundesamt für Gesundheit mitgeteilten Schutzmassnahmen (z.B. soziale Distanzierung etc.) wirksam eingehalten und umgesetzt werden können. Wir hoffen, diese Zahl noch im Sommer vorsichtig steigern zu können.

Wie organisieren Sie die Präsenzen? Wir wenden einen Team-Rotationsansatz an, bei dem die Teams aufgeteilt werden und abwechselnd im Büro und von zu Hause aus arbeiten, wobei die Schichten in der Regel wöchentlich stattfinden und sich nicht untereinander kreuzen. Dadurch gewährleisten wir, dass mögliche Kontaminationen beschränkt bleiben würden.

Welche Regeln gelten für die, die sich in den Büroräumlichkeiten aufhalten?
Wichtige Massnahmen zur Sicherstellung der Gesundheit und des Wohlbefindens unserer Mitarbeiter, die im Büro sind, reichen von routinemässig desinfizierten Arbeitsplätzen und der Verfügbarkeit von Händedesinfektionsmittelspendern, zusätzlich zur Platzierung der Arbeitsplätze, die so angeordnet sind, dass ein Mindestabstand von 2 Metern eingehalten werden kann. Darüber hinaus werden die Mitarbeiter ermutigt, sich innerhalb ihres Gebäudes so wenig wie möglich zu bewegen und versuchen, so weit wie realistisch möglich auf ihrer eigenen Etage zu bleiben. Ausserdem stellen wir allen Mitarbeitern Einwegmasken zur Verfügung, die sie während ihres Aufenthalts im Bürogebäude immer dann tragen müssen, wenn sich ihre Wege mit anderen kreuzen.
„Mitarbeitende werden ermutigt, sich innerhalb ihres Gebäudes so wenig wie möglich zu bewegen und zu versuchen, so weit wie realistisch möglich auf ihrer jeweiligen Etage zu bleiben.“
Daniel de Carvalho, Leiter Unternehmenskommunikation von Scout24 Schweiz AG
In welchem Rahmen finden Besprechungen und Zusammenkünfte statt? Dafür haben wir einen neuen Besprechungsraum auf einer Aussenterrasse geschaffen, wo stilvolle, aber bequeme Gartenmöbel und botanische Wände die perfekte Umgebung für sicherere persönliche Besprechungen unter freiem Himmel in wärmeren Wetterperioden schaffen. Unsere Besprechungsräume im Inneren dürfen nur von kleinen Gruppen benutzt werden. Als Beispiel: Ein Besprechungsraum, in dem zuvor 30 Personen sassen, ist derzeit nur für Gruppen von sechs Personen zugelassen.

Wie erfolgt die Verpflegung? Unser Personalrestaurant bleibt erst einmal geschlossen. Mitarbeitende, die ihr eigenes Essen mitbringen, werden ermutigt, an ihren Schreibtischen oder im Freien zu essen. Unabhängig davon, wo das Essen eingenommen wird, müssen soziale Distanzregeln eingehalten werden, und es muss ein Mindestabstand von zwei Metern eingehalten werden. Wenn sich die Lage weiterhin stabilisiert, hoffen wir unser Personalrestaurant im späten Sommer zu eröffnen. Wir werden aber darauf achten müssen, dass es zu Spitzenzeiten nicht zu voll wird.

Wie sieht die Zukunft aus? Auch wenn sich unser Modell höchstwahrscheinlich von anderen unterscheiden wird, ist es wichtig, dass wir die richtigen Lehren daraus ziehen und diese auch teilen. Wie wir die Zukunft angehen und meistern werden, wird weitgehend davon abhängen, wie erfolgreich wir als globale Gemeinschaft dabei sind, das Coronavirus einzudämmen und eine zweite, dritte oder eine ganze Reihe weiterer Wellen zu vermeiden. Letztlich kann niemand die Zukunft vorhersagen - aber wir können sicher sein, dass sich die Art und Weise, wie wir in der Vergangenheit gearbeitet haben, für immer verändert hat. Die Unternehmen müssen darauf vorbereitet und flexibel sein, um sich an die Arbeitsumgebung von morgen anzupassen und dieses neue Paradigma entsprechend zu kommunizieren.

„Letztlich kann niemand die Zukunft vorhersagen - aber wir können sicher sein, dass sich die Art und Weise, wie wir in der Vergangenheit gearbeitet haben, für immer verändert hat.“
Daniel de Carvalho, Leiter Unternehmenskommunikation von Scout24 Schweiz AG
Vielleicht etwas konkreter, jetzt auf die Arbeit der Scout24 Schweiz AG bezogen? Was wird anders? Bei Scout24 haben wir einen pragmatischen Ansatz für die Geschehnisse in diesem Jahr gewählt und sehen das Coronavirus daher als etwas an, von dem wir lernen können. Es hat auch unser Bewusstsein gestärkt, dass wir eine äusserst dynamische, agile und anpassungsfähige Organisation sind. Während der gesamten Situation behielten wir alle die Ruhe und den Boden unter den Füssen. Wir stellten sicher, dass die von uns durchgeführten Massnahmen auch wirklich notwendig, vernünftig und realistisch waren. Darüber hinaus begannen wir im Laufe des Lockdowns mit der Pflege neuer Arbeitsweisen und einer neuen Arbeitskultur, so dass stets ein hohes Produktivitätsniveau aufrechterhalten werden konnte. Abschliessend möchte ich sagen, dass es uns veranlasst hat, viel eingehender darüber nachzudenken, wie wir in Zukunft arbeiten werden, nicht nur als Individuen, sondern auch untereinander. Und es hat uns natürlich noch besser auf ähnliche potenziell negative Ereignisse vorbereitet.

„Es hat auch unser Bewusstsein gestärkt, dass wir eine äusserst dynamische, agile und anpassungsfähige Organisation sind.“
Daniel de Carvalho, Leiter Unternehmenskommunikation von Scout24 Schweiz AG
Und zum Schluss: Woran arbeiten Sie aktuell bei Scout24, ein besonderes Projekt? Als Leiter der Kommunikationsabteilung spiele ich eine Schlüsselrolle in einer neuen Task Force, die speziell eingerichtet wurde, um zu prüfen, wie wir auf die Coronavirus-Situation reagiert haben und was wir daraus für die Zukunft lernen können. Bisher waren einige der Mitnahmeeffekte wie folgt: Dass wir mit weniger Mitarbeitenden arbeiten können, die täglich ins Büro kommen, aber weiterhin neue Mitarbeiter einstellen und als Unternehmen wachsen können. Um dies effizient zu erreichen, sind neue und innovative Arbeitsformen erforderlich, die Büropräsenz, Home-Office und andere Räume für die Zusammenarbeit miteinander kombinieren. Um dies zu ermöglichen, befasst sich die Task Force intensiv mit neuen Lösungen für die allgemeine technische Ausstattung und natürlich mit allen relevanten Kommunikationsaspekten. Für mich ist dabei besonders spannend, wie wir die Veränderungen unserer künftigen Arbeitsweise am besten intern kommunizieren können und wie eine neue, dezentralisierte Arbeitsmethodik die Krisenmanagementprotokolle und Kommunikationswege im Falle eines weiteren Notfalls beeinflussen kann oder wird.

Über Scout24
Die Scout24 Schweiz AG (www.scout24.ch) ist das führende Schweizer Netzwerk von Online-Marktplätzen. Dazu gehören Plattformen aus den Bereichen Fahrzeuge (www.autoscout24.chwww.motoscout24.ch), Immobilien (www.immoscout24.ch), Kleinanzeigen (www.anibis.ch) und Finanz- und Versicherungsthemen (www.financescout24.ch). Die Scout24 Schweiz AG befindet sich im Besitz der Ringier AG (50%) und des Schweizer Versicherungskonzerns die Mobiliar (50%). Dank innovativen Technologien und Dienstleistungen gehört Scout24 zu den führenden Internetunternehmen der Schweiz. Die Organisation ist mit dem «Great Place to Work»-Label ausgezeichnet worden und rangiert auf der Liste der «Besten Arbeitgeber der Schweiz 2020».


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