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Sieben Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

Zürich Bahnhofstrasse
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Guten Morgen. Die Welt schaut skeptisch nach Hanoi, wo sich Kim Jong Un und Donald Trump an diesem Mittwoch zum zweiten Mal treffen werden. Was das Resultat sein wird, ist unklar. Was die Themen der Schweizer Kommunikationsbranche sind, ist dagegen klar und in den News von HORIZONT Swiss zu finden.

Die APG/SGA-Gruppe erzielt im Geschäftsjahr 2018 ein Nettoergebnis von rund 47 Millionen Schweizer Franken, was im Vergleich zum Vorjahr einer Abnahme von 7 Prozent entspricht. Der Jahresbericht 2018. Christoph Marty, CEO bei Clear Channel, ist sich sicher, dass Out-of-Home 2019 zulegen wird. Die Vertreter regionaler Verlage, Gilbert Bühler, Filippo Lombardi und Andrea Masüger, sehen sich optimistisch im Plan. Die SRG ist mit potenteren Wettbewerbern konfrontiert. Generaldirektor Gilles Marchand erachtet dies als Chance, wie er im Interview mit der NZZ sagt. Begehrte Moderatoren will er dennoch nicht besser entlöhnen, um sie im Haus zu halten. Ersetzt KI bald den Menschen bei der Gestaltung emotionaler Kampagnen? Wann macht Big Data Sinn bei der Kundengewinnung? Nur zwei von mehreren Fragen, die Neuromarketing-Experte Philipp Zutt in seinem Referat beim Marketing Tag 19 besprechen wird. Wenn Daten das neue Öl sind, benötigen Unternehmen eine Raffinerie, um sie zu verarbeiten. Was genau heißt das für das Marketing und welche Qualifikationen sind relevant für die Zukunft? Wie das funktioniert, erklärt der Experte für Data Driven Marketing, Lutz Klaus, in seinem Gastbeitrag für HORIZONT. Am Montag teilte das deutsche Verlagshaus DuMont mit, "dass wir zu Gerüchten grundsätzlich keine Stellung beziehen". Aber um Gerüchte ging es nicht, sondern um die Absicht, die Zeitungen des Hauses zu verkaufen. Am Dienstag Nachmittag "informierte" der Vorstand die Mitarbeiter im Intranet "über den tatsächlichen Sachverhalt", wie er schrieb. Die Mitteilung im Wortlaut. Die US-Regierung hat sich mit ihrer Kartellrechtsklage gegen die Übernahme des Medienkonzerns Time Warner durch den Telekomriesen AT&T auch im Berufungsverfahren nicht durchsetzen können.




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