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Sechs Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

Hinweisschild Zürich
© Boscorelli
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Guten Morgen. Zu einem Bussgeld in Höhe von 3,7 Milliarden Euro hat ein Pariser Gericht die UBS verurteilt. Die grösste Schweizer Bank will in Berufung gehen. Das dürfte auch die Medien lange beschäftigen - der UBS-Chef rechnet mit einer mehrjährigen Verfahrensdauer. Was die Kommunikationsbranche heute beschäftigt, lesen Sie in den News von HORIZONT Swiss.

Die Marketingchefin von VW Schweiz verlässt die Kundenseite und übernimmt ab März 2019 die Führung des Beratungsteams der Zürcher Kommunikationsagentur. Dass die klassischen Medien so ihre Probleme damit haben, im Internet Geld zu verdienen, ist bekannt. In welcher Geschwindigkeit Google und Facebook die Publisher insbesondere bei der Werbevermarktung abhängen, zeigt eine aktuelle Prognose von WARC. Simon Muster, bisheriger Leiter Beratung und Partner, übernimmt per 1. März die Leitung der Berner Agentur. Er tritt damit in die Fussstapfen von Bernhard Herzig. Agenturchef Mathias Keswani Anfang will in den kommenden drei Jahren keine Praktikanten der Generation Z einstellen. Der (politisch korrekt formulierte) Grund: Überzogenes Anspruchsdenken. Was sagen Vertreter der GenZ dazu? Nach einem Jahr Pause hat die Agenturgruppe Havas wieder ihre Markenstudie Meaningful Brands vorgestellt. In diesem Jahr fällt das Ergebnis so dramatisch aus wie noch nie: 77 Prozent der Marken könnten verschwinden - und niemanden würde es interessieren. Die HORIZONT Snowmasters zieht es in die Schweiz. 2019 findet das beliebte Branchenevent erstmals in der Zentralschweiz statt. Die Teilnehmer erwartet ein hochkarätiges Event in der urigen Amtosphäre des Klosterdorfes Engelberg am Fusse des Titlis. 

 




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