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Sechs Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

Hinweisschild Zürich
© Boscorelli
Hinweisschild Zürich

Guten Morgen. Grosse Freude beim FC Zürich: Erstmals hat der Fussball Club gegen eine Mannschaft aus der deutschen Fussball-Bundesliga gewonnen. 3:2 gewinnt der FCZ gegen Bayer Leverkusen. In unserer ersten Meldung geht es um die Agentur, die die Damen des FCZ kommunikativ betreut. Diese und alle weiteren wichtigen Branchen-News gibt hier.

Es läuft bei Freundliche Grüsse: Die junge Zürcher Agentur wächst und verstärkt deshalb per 1. November die Geschäftsleitung. Stefanie Schmid und Manuela Brunner ergänzen künftig die Führungsmannschaft. Einen Abgang gibt es auch.

2. Verleger lehnen das neue Bundesgesetz über elektronische Medien ab

Der Verband Schweizer Medien (VSM) lehnt das neue Bundesgesetz über elektronische Medien ab. Im vorliegenden Entwurf werde nicht berücksichtigt, dass die Presse die Nummer 1 für die Meinungsbildung vor Abstimmungen sei sowie dass in der Verfassung eine Rücksichtnahme auf die Presse verbrieft ist, so der VSM.

3. Amazon und Google verdienen prächtig, Anleger sind trotzdem enttäuscht

Amazon wächst mit florierendem Internethandel und starker Nachfrage nach IT-Diensten, Google Dank hoher Werbeeinnahmen und niedrigerer Steuern: Im dritten Quartal 2018 schoss der Gewinn von Amazon im Jahresvergleich von 256 Millionen auf 2,9 Milliarden Dollar, bei Google wuchs er von 6,7 Milliarden auf 9,2 Milliarden. Dennoch fielen beide Aktien im nachbörslichen Handel.

4. Schlecht platzierte Werbung hat negative Konsequenzen für die Marke

Werbung in negativen oder unpassenden Umfeldern ist kontraproduktiv, besagt eine Studie des Unternehmens für Markensicherheit Cheq mit IPG Mediabrands, BMW und Hulu. Viele Konsumenten vermuteten hinter der Platzierung der Werbung Absicht, was für den Werbungtreibenden verheerende Folgen haben könne: Unter anderem sinke die Wahrscheinlichkeit, dass eine Marke weiterempfohlen wird, um 50 Prozent.

5. Große Unternehmen und Start-ups - zwei Welten, die nicht richtig zusammenfinden

Hier die großen Unternehmen, die sich digitalisieren und agiler werden müssen. Dort die Start-ups auf der Suche nach Kapital und Kontakten. "Wenn es um die Zusammenarbeit mit Start-ups geht, wissen große Unternehmen noch immer nicht, was die Blaupause ist", kritisiert Jan Thomas, Chef des Verlags NKF Media. Mit einer eigenen Veranstaltung will er dem Problem entgegentreten. 

6. 5 To-dos für Marken, die den Anschluss nicht verpassen wollen

Die Digitalisierung verändert uns Menschen, unser Denken, unser Fühlen und unsere Haltung zum Leben. Welche Unternehmen das schon verstanden haben und wie Marken diese Entwicklung besser für sich nutzen können, erklärt Anja Schüling, Leitung Strategie bei Freunde des Hauses, in ihrem Gastbeitrag bei HORIZONT Online.




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