HORIZONT Swiss vor 9

Neun Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

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Guten Morgen! Wir waren live an der Digital Economy Award Night dabei und haben uns für Sie auf Stimmenfang begeben. Wie man einen Event unvergesslich macht, weiss auch 361/DX. Das Unternehmen demonstrierte am Sport-Forum Schweiz, wie man ein Selfie in der Augmented Reality macht. Diese und weitere Branchennews von heute im HORIZONT Swiss. An der Digital Economy Award Night haben 600 Gäste aus der Digitalbranche, Forschung, Wirtschaft und Politik die digitalen Glanzleistungen des Jahres gefeiert. Wir von Horizont Swiss waren dabei und haben uns für Sie auf Stimmenfang begeben. Die Kommunikationsagentur Karling hat mit der Stiftung PUSCH eine Kampagne lanciert, welche die Schweizer Bevölkerung zum Kampf gegen Food Waste aufruft. Mit von der Partie sind rund 70 namhafte Organisationen und Verbände wie Bundesämter und Kantone sowie Firmen wie Migros, Coop, Manor, Nestlé und viele mehrIm Rahmen des Sport-Forums Schweiz hat der Digital Reality Spezialist 361/DX eine digitale Brand Experience mit Daniela Ryf konzipiert, um den Besuchern ein unvergessliches Augmented-Reality-Erlebnis zu schaffen. Ein Selfie auf spezielle Art. SwatchPay, das Zahlungsmittel direkt am Handgelenk, expandiert weiter und wird nun auch in Deutschland angeboten. Die Uhr an das PoS-Terminal halten, warten bis ein Signalton zu hören ist und schon ist die Zahlung erfolgt. Die Confiserie Sprüngli lanciert dieses Jahr den Claim „So fühlt sich Weihnachten an.“ Die Kampagne erzählt von einzigartigen Erinnerungen, die Weihnachten unvergesslich machen. Neue Werbeformate, einfachere Kampagnensteuerung, mehr Angebote für Hersteller: Der Suchmaschinengigant will für Shoppingkampagnen die unbestrittene Nummer 1 bleiben. Wie stark ist dabei der Druck von Amazon? Online polarisiert wie kein anderer Werbeträger. Einerseits geben Unternehmen immer mehr Geld für Online-Werbung aus, andererseits ziehen sich Video-Ads, Banner und Search-Anzeigen den Zorn derselben Kunden zu. Ein marktübergreifendes plattformbasiertes Flatrate-Modell für Verlagsinhalte? Dieser Vorschlag von G+J-Digitalchef Arne Wolter ließ die Branche vor Wochen aufhorchen. Hinter verschlossenen Türen diskutieren die Publisher hitzig weiter. Noch vor wenigen Jahren galten TV und Print als gesetzt, die Mediastrategie wurde von langer Hand geplant und die Media- und Kreativteams arbeiteten weitgehend getrennt voneinander. Inzwischen sind die Konsumenten längst online anzutreffen, die Werbungtreibenden sind ihnen gefolgt.
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