HORIZONT Swiss vor 9

Sechs Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten.

   Artikel anhören
© Fotolia / Photocreo Bednarek
Guten Morgen. Das bürgerlich dominierte Schweizer Parlament zeigt wieder einmal sein wahres Gesicht: Es will IS-Anhänger auch ausschaffen, wenn ihnen dort die Todesstrafe droht. Das aber widerspricht der Verfassung und dem Non-Refoulement-Prinzip. Zudem würde sich die Schweiz so zum Folterknecht machen. Hier die weiteren News von HORIZONT Swiss: Gestern teilte CH Media mit, dass es seine Sonntagsausgaben in der Zentral- und Ostschweiz durch die samstägliche "Schweiz am Wochenende" ersetzen wird. Er baue deshalb unter dem Strich 10 Stellen ab. Stimmt nicht, sagt nun die Gewerkschaft Syndicom. Auch über 400 Zeitungsverträgerinnen und -verträger verlieren ihren Job.


Die Celebrationpoint AG als (nach eigenen Angaben) grösstes Schweizer MICE-Netzwerk, zieht eine positive Bilanz aus der Branchen-Roadshow "Inspiration Market 2019" und plant für 2020 eine Fortsetzung.

Die Transformation von Instagram geht weiter. Wie rasant sich Instagram verändert, zeigt die jüngste Ankündigung der Facebook-Tochter. Nutzer können künftig direkt in der App einkaufen. 


Längst ist Onlineshopping kein Phänomen mehr, das nur auf B2C beschränkt ist. Was B2B-Shopbetreiber bei der Entwicklung einer ansprechenden User Experience (UX) beachten müssen, erklärt Grant McGillivray, Head of UX bei Neofonie.

Deutschlands Radiosender zählen zu den wenigen Siegern im enger werdenden Werbemarkt. Während TV-Sender und Verlage im Wettstreit mit den globalen Internet-Riesen Federn lassen, läuft es für UKW-Radio rund.

Es klingt wie ein PR-Gag, was die ehemaligen Epica-Manager Joe Brooks und Lucia Ongay vorhaben: Die beiden haben einen neuen Kreativwettbewerb gelauncht, bei dem ausschließlich Frauen in der Jury sitzen.

stats