HORIZONT Swiss vor 9

Acht Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

© Fotolia / Markus
Guten Morgen. Der Entscheid, dem Kongolesen Denis Mukwege und der Jesidin Nadia Murad den Friedensnobelpreis 2018 zu verleihen, ist wieder einmal ein nachvollziehbarer. Das war nicht immer so in den letzten Jahren. Zu oft hat das Nobel-Komitee auf das Prinzip Hoffnung gesetzt statt auf Taten – bedenkt man etwa die Vergabe an Barack Obama (2009) oder an die EU (2012). Hier nun die News von HORIZONT Swiss:


In den letzten fünf Monaten eröffnete die ehemalige Führungsriege von Young & Rubicam zwei Locations als Coworking Space Westhive. Nun folgt der nächste Schritt: die Eröffnung eines Beratungsunternehmens für Corporate Innovation und Growth Marketing.

In der Unterführung des Bahnhofs Bern hat die APG ein neues Produkt installiert: Den "schweizweit einmaligen" Rail ePanel AdWalk. Dieser besteht pro Laufrichtung aus je einem Netze à 14 Screens.


Beim Wettbewerb "Best of Swiss Apps Award 2018" wurden 164 Projekte eingereicht, 38 Apps schafften es auf die Shortlist. Der Sieger im Ranking der Werbeagenturen heisst auch dieses Jahr wieder Jung von Matt. Und dies nun schon zum vierten Mal in Folge. Spannend machen es die Verfolger. Das Rating Werbeagenturen, das von der Media.Research.Group ermittelt wurde.

Auch in diesem Jahr kann sich wieder eine deutsche Agentur über einen Grand Prix bei den internationalen Clio Awards freuen: Jung von Matt gewinnt den Hauptpreis in der Sparte „Out of Home“ für „The Most German Supermarket“ im Auftrag von Edeka. 

Dass die Telekom nicht mehr nur Telefone verkauft, ist bekannt. Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Angeboten rund um das Breitbandnetz. Ein Kochbuch ist aber wohl das letzte, was man bei der Telekom suchen würde. Und dennoch bringt der Konzern jetzt eines heraus.

Wie seriös sind Werbewirkungsstudien von Facebook? Im Interview mit HORIZONT schießt GiK-Geschäftsführerin Julia Scheel scharf gegen den Social-Media-Riesen. Manche Facebook-Behauptungen seien schlicht „Fake News“.

Das Szenario erinnert an einen Sandkasten. Jeder sitzt mit seiner Schippe da und verteidigt die eigenen Sandförmchen. Die deutschen Fernsehsender schaffen es nicht, die Reihen zu schließen und Netflix und Youtube mit einem eigenen VoD-Angebot Paroli zu bieten.

stats