GVB

Alle Kanäle führen auf feuerstopp.ch

   Artikel anhören
Auch die Poster zur Kampagne sollen die Verbraucher zu einem Besuch der zentralen Informationsplattform leiten
© zVg
Auch die Poster zur Kampagne sollen die Verbraucher zu einem Besuch der zentralen Informationsplattform leiten
Die vor einem Jahr gestartete, integrierte Präventionskampagne der Gebäudeversicherung Bern (GVB) findet jetzt ihre Fortsetzung. Die von der Agentur In Flagranti Communication konzipierte neue Offensive soll Tipps und Wissen im Umgang mit Brandgefahren vermitteln.
Grill, Kerzen, Zigaretten und Elektrogeräte haben nach GVB-Angaben im vergangenen Jahr 300 Brände allein im Kanton Bern verursacht. Der Versicherer will daher mit seiner Präventionskampagne "Offenes Feuer" Menschen im Umgang mit Brandgefahren sensibilisieren und seinen gesetzlichen Präventionsauftrag gegenüber der Bevölkerung des Kantons erfüllen. In Flagranti hat dazu die Mitte 2019 lancierte Kampagne weiterentwickelt.


Die neue multimediale Kampagne setzt nach Agenturangaben verstärkt auf überraschendes Wissen und einfache Tipps zur Sensibilisierung. Sämtliche Kommunikationsmassnahmen führen auf die neue gestaltete Landingpage feuerstopp.ch. In deren Zentrum steht der GVB-Feuerwehrinstruktor Stefan Held, der in zahlreichen Erklärvideos und feurigen Experimenten auf die Gefahren von Grill, Kerze, Zigarette und Elektrogerät aufmerksam macht.
Die aktuelle Präventionskampagne läuft laut In Flagranti bis Ende Februar 2021 in mehreren Etappen mit je einem Fokusthema. Neu ist dabei der komplette Bereich Elektrogeräte. Diese sind Ausgangspunkt von zahlreichen Bränden im Kanton Bern. Die Kampagne läuft zweisprachig in Deutsch und Französisch. In flagranti verantwortet Konzept, Strategie und Realisation. Die Videos wurden zusammen mit Crunch und Boutiq produziert. Für die digitale Aussteuerung sorgt Ads & Figures.
Bitte loggen Sie sich hier ein, damit Sie Artikel kommentieren können. Oder registrieren Sie sich kostenlos für H+.
stats