Google Schweiz und ads&figures

Grosses Interesse von NGOs an digitalen Möglichkeiten zur Spendergewinnung

60 Vertreter von 46 NGOs fanden sich in Zürich zum ersten Digital Donation Event von Google Schweiz ein.
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60 Vertreter von 46 NGOs fanden sich in Zürich zum ersten Digital Donation Event von Google Schweiz ein.
60 NGO-Vertreter nahmen diese Woche am ersten Digital Donation Event von Google Schweiz und die Digitalagentur ads&figures teil. Anhand Impulsreferaten zeigten die Veranstalter, wie jüngere Spendergenerationen dank Online Marketing erreicht und dadurch neue Mitglieder gewonnen sowie zusätzliche Gelder generiert werden können.
Auch NGOs wie WWF, Caritas oder Pro Juventute befinden sich im Wandel der Digitalisierung. Das Fundraising – bis anhin vor allem über Spenderbriefe per Post getätigt – verlangt nach neuen Konzepten und Strategien. Denn die Zielgruppen verlagern sich auf jüngere Generationen. Diese sind kaum noch mit den altbekannten Mitteln zu erreichen, da sie sich digital informieren und orientieren.


Zusammen mit Google zeigte die Digitalagentur ads&figures in Zürich den Vertretern von 46 Organisationen die Möglichkeiten der unterschiedlichen Online Marketing Kanäle. Dabei wurden Best Practice Beispiele präsentiert und das Potenzial von digitalem Storytelling erläutert.

„Gerade Non-Profit-Organisation sind darauf angewiesen, ihre Marketingbudgets so effizient wie möglich einzusetzen. Zusammen mit dem veränderten Informationsverhalten der neuen Generationen stehen sie deshalb vor mehreren Herausforderungen“, erklärt Jean-Claude Zulauf, COO und Mitgründer von ads&figures.


Und Gregor Gmür, New Business Manager bei Google ergänzt: „Die genaue Segmentierung der relevanten Zielgruppe ist der Schlüssel zum Erfolg im digitalen Marketing. ads&figures ist ein höchst kompetenter Partner, wenn es darum geht, die Marketing Budgets beim Thema Video Werbung auf YouTube effizient einzusetzen. Vielen Organisationen sind diese Möglichkeiten noch zu wenig bekannt. Die zahlreichen Anmeldungen für diesen Event zeigen, dass ein grosses Bedürfnis nach Information besteht.“

Im Anschluss an die Impulsreferate nutzten die 60 Teilnehmenden die Möglichkeiten, sich mit Branchenkollegen auszutauschen und ihre Erfahrungen im Fundraising und der Mitgliederakquise weiterzugeben.

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