Glarner Kantonalbank

Verwirrende Wortspiele rund um den Hypomat

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Claudia Mai ("Zimmer Wohnung Villa") spielt in einem Werbespot über den Dreh eines Werbespots mit
© zVg
Claudia Mai ("Zimmer Wohnung Villa") spielt in einem Werbespot über den Dreh eines Werbespots mit
Die Glarner Kantonalbank (GLKB) bewirbt wieder ihren Hypomat, eine Plattform für Online-Abschlüsse von Hypotheken. Den Spot dafür hat die Zürcher Beratungsfirma Zense konzipiert. Er zeigt: Das Wort hat es wider Erwarten in sich.
Im GLKB-Spot sind die Schauspieler Claudia Mai als sympathische Glarnerin und Gian Rupf, der einen Schauspieler spielt, zu sehen. Mai verstrickt sich in einem verbalen Pingpong mit Rupf, dem es einfach nicht gelingen will, das Wort Hypomat richtig auszusprechen. Ihr Austausch wird von einer ungeduldigen Regisseurin und kurz darauf vom eigentlichen Star der Produktion, einem Widder, unterbrochen. Letzterer fragt, ob das alles nicht ein bisschen zu viel "Re(h)petition" sei. Daraufhin kommt eine Herde enthusiastischer Rehe ins Bild, die im Chor schreien, dass sie den Hypomat wollen.
Der TV-Spot für das Online-Angebot der GLKB wurde im vergangenen September in St. Gallen gedreht und ist nach Angaben von Zense von surrealen, dadaistischen, trashigen Werbespots aus Japan inspiriert. Er stellt eine Fortsetzung des mit einem Edi nominierten Spots "digital und persönlich – kein Widder-Spruch" aus dem Jahr 2017 dar, der vom gleichen Team realisiert wurde und worin der Widder bereits eine Rolle spielte. Begleitet wird der Film von einer digitalen Kampagne, die von der Agentur The PR Factory konzipiert wurde.
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