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Gustavo Gusto expandiert in die Schweiz

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Franco Fresco startet mit seiner Tiefkühlpizza-Marke Gustavo Gusto in der Schweiz
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Franco Fresco startet mit seiner Tiefkühlpizza-Marke Gustavo Gusto in der Schweiz
Franco Fresco expandiert in die Schweiz. Der Hersteller von Tiefkühlpizzen der Marke Gustavo Gusto verkauft seine Produkte künftig auch in den Migros-Supermärkten. Den Start begleitet das Unternehmen mit einer kleinen Social-Media-Kampagne. Zudem bewirbt Migros die Pizzen im Magazin sowie in den Filialen innerhalb der Neuheitenbewerbung.
Franco Fresco setzt in der Corona-Krise auf Wachstum und will auf dem Schweizer Markt Fuss fassen. Das Unternehmen, das seinen Sitz in Geretsried bei München hat, ist nun mit seinen Tiefkühlpizzen der Marke Gustavo Gusto bei Migros präsent. Bislang waren die Pizzen nur in Deutschland und Österreich erhältlich.


Zum Start werden landesweit in allen Filialen zunächst die Sorten Margherita, Prosciutto e Funghi und Spinaci e Ricotta angeboten. Warum die Marke jetzt in der Schweiz startet, erklärt Christoph Schramm so. "Die Schweiz ist nach unserer Einschätzung einer der Wachstumsmärkte für Premium-Tiefkühlpizzen in Europa", sagt der Gründer und Geschäftsführer von Franco Fresco. Und weiter: "Wir sind uns, zusammen mit den Verantwortlichen bei Migros, sicher, dass wir mit dem Geschmack der Gustavo Gusto-Pizzen die Kundinnen und Kunden in der Schweiz überzeugen."
Zwei Sprachen, ein Inhalt. Gustavo Gusto will Kunden in der Schweiz gezielt ansprechen
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Zwei Sprachen, ein Inhalt. Gustavo Gusto will Kunden in der Schweiz gezielt ansprechen
Das fängt mit der Verpackungen an, eines  der Markenzeichen der Gustavo Gusto-Pizzen. Neben dem Design und den Headlines soll vor allem die Mehrsprachigkeit - eigens für den Schweizer Markt aufgedruckt - für Aufmerksamkeit auf den Wendkartons sorgen. "Wir haben lange nach einer innovativen und sinnvollen Lösung gesucht, mit der wir den einmaligen und außergewöhnlichen Look unserer Gustavo Gusto-Pizzakartons auch in der Schweiz beibehalten können", sagt Michael Götz, Chief Marketing Officer (CMO) bei Franco Fresco. Je nach Region können die Märkte den Karton mit der richtige Sprache nach oben in die Truhe legen und ihre Kunden so ganz gezielt ansprechen. Vorne findet man stets die beiden Hauptsprachen deutsch und französisch, auf der Rückseite stehen alle Informationen auch auf italienisch. Zudem setzt das Unternehmen auf hohe Qualität bei der Herstellung der Produkte und auf Nachhaltigkeit.

Beworben wird der Start in der Schweiz mit einer kleinen Kampagne, unter anderem auf Instagram und Facebook. Wie alles bei Franco Fresco wird auch die Kommunikation inhouse entwickelt und umgesetzt. Zudem bewirbt Mirgos den Frischling im hauseigenen Magazin sowie in den Filialen. Zudem startet in der kommenden Woche eine 20x-Cumulus-Punkte-Aktion. mir
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