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Bei Manors Weihnachtskampagne sehen Kinder weiter als Erwachsene

Was sich hinter dieser Tür verbirgt, bleibt Erwachsenen verborgen.
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Was sich hinter dieser Tür verbirgt, bleibt Erwachsenen verborgen.
Manor präsentiert keine herzerwärmende Weihnachtskampagne wie Coop oder Migros, die Kette versucht relativ platt auf Kinder loszugehen. Aber mit neuer technischer Idee: Mit sensorgesteuerten DOOH-Splitscreens.
Die Idee wäre interessant, wenn sie nicht ausgerechnet auf Kinder abzielen würde. Das Schweizer Warenhausunternehmen Manor stellt im Rahmen ihrer Weihnachtskampagne an den Bahnhöfen Genf, Lugano und Winterthur "intelligente" Screens auf. Eigentlich sind es Splitscreens: Auf ihnen ist eine grosse rote Tür zu erkennen, die weihnächtlich geschmückt ist und hinter der sich etwas Geheimnisvolles verbergen könnte. Geht ein Erwachsener daran vorbei, bleibt die Türe verschlossen. Geht ein Erwachsener mit einem Kind vorbei, öffnet sich auf Augenhöhe des Kindes in der Türe ein Luke, die den Blick freigibt in eine glitzernde Konsum-und Geschenkchenwelt - genauer in die märchenhafte Welt der Weihnachtselfen, die manchen vielleicht bereits aus dem Manor Weihnachts-TV-Spot bekannt ist.
Nur wenn sie von einem Kind begleitet werden, öffnet sich ihnen der Blick in Majors Glitzer-Konsumwelt.
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Nur wenn sie von einem Kind begleitet werden, öffnet sich ihnen der Blick in Majors Glitzer-Konsumwelt.
„Ziel von Manor ist es, Kundinnen und Kunden jeden Alters mit der Weihnachts-Kampagne zu begeistern. Die Digital out of Home Bildschirme sind ein innovatives Instrument, um Emotionen zu transportieren und Erwachsenen zu vermitteln, wie schön es ist, ab und an die Welt mit Kinderaugen zu sehen“, gibt sich Sandra Kottenauer, Chief Digital & Marketing Officer bei Manor, kinderfreundlich.


Möglich ist der Effekt dank spezieller Technik: Mit Hilfe von Kameras und Sensoren analysieren die Screens Alter und Grösse der Passanten und aktivieren abhängig von den jeweiligen Informationen den unteren Teil des Screens. 




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