Ferdinand Dudenhöffer

Der deutsche Autopapst wechselt in die Schweiz

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Ferdinand Dudenhöffer wechselt nach St. Gallen
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Ferdinand Dudenhöffer wechselt nach St. Gallen
Ab März wird der deutsche Automobilpapst Ferdinand Dudenhöffer an der Hochschule St. Gallen (HSG) über die Automobilwirtschaft forschen. Der 68-Jährige hatte sich nicht mit seiner bisherigen Hochschule über eine Weiterbeschäftigung nach seiner Pensionierung einigen können.
Vergangene Woche setzte Ferdinand Dudenhöffer auf seinem eigenen Branchenevent in Bochum ein Zeichen. Der 68-Jährige wird zwar Ende des Monats an der Hochschule Duisburg-Essen pensioniert. Doch ans Aufhören denkt der Autopast nicht, wie ihn deutsche Medien immer wieder titulieren.


Der Professor wird weiter zur Branche forschen - allerdings ab 1. März an der Hochschule St. Gallen. Hier will der Autoexperte den Wandel der PS-Industrie wie gewohnt kritisch begleiten - mit Studien, Statements und Analysen, auch weil er sich mit seinem bisherigen Dienstherren nicht über eine Weiterbeschäftigung einigen konnte. Nicht jedem Manager in der Autobranche wird die Ausfahrt St. Gallen gefallen. Dudenhöffer ist für viele ein kritischer, manchmal auch nerviger Kopf. Aber zu seinem Branchentreffen in Bochum kamen sie dennoch immer wieder.
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