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JvM/Limmat sichert sich die einzigen Preise für die Schweiz

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Keyvisual für die Amnesty-Aktion, um auf den Krieg im Jemen aufmerksam zu machen
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Keyvisual für die Amnesty-Aktion, um auf den Krieg im Jemen aufmerksam zu machen
Zwei silberne Eurobest-Trophäen hat sich Jung von Matt / Limmat geholt. Die beiden Preise in den Kategorien Radio & Audio sowie PR gehen auf das Konto der bereits vielfach ausgezeichneten Arbeit "Siren Test" für Amnesty International. 
Aus dem Studio von Radio 24 wurden zu den Sirenentests 2 Minuten lang Kriegsgeräusche aus dem Jemen ausgetrahlt.
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Aus dem Studio von Radio 24 wurden zu den Sirenentests 2 Minuten lang Kriegsgeräusche aus dem Jemen ausgetrahlt.
Damit konnte unter den nominierten Schweizer Agenturen einzig Jvm/Limmat seine Shortlist-Platzierungen in Medaillen umwandeln. Ruf Lanz, die viermal mit Arbeiten für Welti-Furrer in der Final-Auswahl standen, gingen leer aus, genau wie Markenfilm Schweiz, die gemeinsam mit S&F Berlin für ihren Kunden Sea-Watch eingereicht hatten.


JvM/Limmat setzt mit Sirenenalarm seinen Siegeszug für den Kunden Amnesty International Schweiz fort. So hagelte es beispielsweise beim Clio für die Arbeit in den Kategorien „Radio“, „Sound Design“, „Audio - Branded Content“ und „Audio – Direct“ Preise, bei den Cannes Lions holte sie einen bronzenen Media-Löwen und beim ADC Switzerland einen goldenen Würfel.

Für den Auftritt hatten Agentur und Auftraggeber im Februar dieses Jahres den jährlichen Schweizer Sirenen-Test genutzt, der jeweils am ersten Mittwoch im Februar durchgeführt wird. Bei der Routineübung machte Amnesty Internation diesmal gemeinsam mit Radio 24 auf den vergessenen Krieg in Jemen aufmerksam. Zeitgleich zum Sirenentest um 13.30 Uhr hörte man auf Radio 24 Kriegsgeräusche aus dem Jemen. Anschliessend gab es eine Sondersendung zu dem Thema. Amnesty International war am Zürcher Hauptbahnhof und am Bellevue mit Ständen präsent und übertrug das Radioprogramm über Musikboxen.  ems
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