Employer Branding

ABB gewährt vier Wochen Vaterschaftsurlaub

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ABB erhöht den gesetzlichen Vaterschaftsurlaub um zwei Wochen
© ABB / Screenshot
ABB erhöht den gesetzlichen Vaterschaftsurlaub um zwei Wochen
Ab Januar 2021 gewährt ABB in der Schweiz seinen Mitarbeitenden eine vierwöchige Vaterschaftszeit. Der Technologie-Konzern geht damit über die neue gesetzliche Mindestanforderung von zwei Wochen hinaus. Die Erweiterung ist Teil der Global Diversity & Inclusion (D&I) Strategy 2030.
Im September hatten die Schweizerinnen und Schweizer sich für einen zweiwöchigen Vaterschafturlaub entschieden. Jetzt geht ABB über die neue gesetzliche Mindestanforderung in der Eidgenossenschaft hinaus. Der Technologieriese gewährt seinen Mitarbeitenden in der Schweiz ab Januar eine vierwöchige Vaterschaftszeit. Der Anspruch von Müttern beträgt heute 16 Wochen. Während ihrer Abwesenheit erhalten beide Elternteile das volle Salär. Die Erweiterung ist Teil der "Global Diversity & Inclusion (D&I) Strategy 2030".


Für Robert Itschner ist das ein wichtiger Schritt, auch mit Blick auf das Employer Branding. "Mit der Einführung einer vierwöchigen Vaterschaftszeit gehen wir einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung und wollen so die Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiter fördern. Ich bin überzeugt, dass wir damit speziell für die jüngere Generation an Attraktivität gewinnen», sagt der Country Managing Director von ABB Schweiz.

Die im Herbst eingeführte "Global Diversity & Inclusion Strategy 2030" hält die Bemühungen von ABB um Inklusion und Gleichbehandlung aller Menschen, unabhängig von Geschlecht, Fähigkeiten, Alter, ethnischer Herkunft und sexueller Orientierung klar fest.
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