E-Commerce

Farmy macht Lieferfenster für hilfsbedürftige Personen auf

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Das Motto von Farmy - derzeit so passend wie nie
© Farmy / Screenshot
Das Motto von Farmy - derzeit so passend wie nie
Es ist ein kleines Zeichen, das in diesen Tagen grosse Wirkung haben könnte. Der Online-Lebensmittelhändler Farmy reserviert ab sofort Lieferfenster für Personen in der Schweiz, die aufgrund von Krankheit oder Alter zu den Corona-Risikogruppen gehören. Damit will das Unternehmen einen Beitrag leisten, um die Versorgung der Schwächsten in der Gesellschaft zu sichern.
Der E-Commerce in der Schweiz brummt. Seit die Menschen daheim bleiben sollen, um die Ausbreitung von Corona abzuschwächen und Kranke und ältere Menschen zu schützen, nehmen die Bestellungen bei allen Anbietern zu. Die Folge: Bei den Onlinehändlern sind die meisten Lieferfenster zu - auch bei Farmy, wie die Nummer 3 im Markt unter anderem auf der Homepage erklärt.
Farmy ist für Lieferungen ausgebucht - richtet aber spezielle Liefermöglichkeiten für Hilfsbedürftige ein
© Farmy /Screenshoot
Farmy ist für Lieferungen ausgebucht - richtet aber spezielle Liefermöglichkeiten für Hilfsbedürftige ein
Doch um die Versorgung von hilfsbedürftigen Personen sicherzustellen hat sich das Unternehmen entschlossen, besondere Lieferfenster für diese Risikogruppen einzurichten. Dazu bedarf es lediglich eines Nachweises. Danach erfolgt eine Prüfung und diese Personen werden über die zusätzlichen Zeiten informiert.
Farmy promotet seine Lieferfenster für Hilfsbedürftigte unter anderem über Linkedin
© Farmy /Screenshoot
Farmy promotet seine Lieferfenster für Hilfsbedürftigte unter anderem über Linkedin
Kommuniziert wird das erweiterte Angebot von Farmy über PR-Arbeit, die sozialen Netzwerke wie Facebook und Instagram, aber auch Linkedin.
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