Detailhandel Schweiz

Denner weist erneut Rekordergebnis aus

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© zVg
Mit einem Nettoumsatz von CHF 3.8 Mrd. bestätigt Denner 2021 das Rekordergebnis aus dem Vorjahr und erreicht in einem rückläufigen Gesamtmarkt ein Umsatzplus von +1,3 Prozent. Im filialisierten Geschäft wächst das Unternehmen um +2 Prozent . Das erneute Wachstum ist auf das ausgebaute Frischesortiment und das dichte Filialnetz zurückzuführen und ist ein Verdienst der Mitarbeitenden, die auch im zweiten Jahr der Pandemie täglich Höchstleistungen erbringen.

Mit einem Nettoumsatz von CHF 3.8 Mrd. und einem Wachstumsplus von +1.3 Prozent performt Denner 2021 stärker als der Markt, der sich im Berichtsjahr negativ entwickelt hat.  Ein wichtiger Umsatztreiber ist für Denner erneut das ausgebaute Frischesortiment. Das filialisierte Geschäft wächst um +2 Prozent . Die eigenen Filialen verzeichnen ein Plus von +1,7 Prozent und die selbständigen Denner Partner Betriebe legen um +2,3 Prozent zu. Dank dem robusten Wachstum schafft Denner im Berichtsjahr über 300 neue Arbeitsstellen und bietet 128 Lernenden einen Ausbildungsplatz. Ein Erfolgsfaktor bleibt das weiter verdichtete Filialnetz. Als Nahversorger mit 850 Standorten ist Denner damit im ganzen Land präsent, immer einfach erreichbar und stets nahe bei seinen Kundinnen und Kunden.

Corona bestimmt das Einkaufsverhalten

Mit den Lockerungen der Covid-Einschränkungen hat sich das Einkaufsverhalten normalisiert. Im Zentrum der Nachfrage stehen wieder das Frischeangebot und die Produkte des täglichen Bedarfs. Die Kundinnen und Kunden kauften 2021 regelmässiger ein, weshalb die Kundenfrequenz um +2,3 Prozent anstieg, der durchschnittliche Einkauf jedoch etwas geringer ausfiel.

Nachhaltigkeitsprodukte auf Erfolgskurs

IP-SUISSE und Denner feiern im Berichtsjahr ihre fünfjährige Partnerschaft.  Seit dem Start 2016 mit 30 nachhaltigen Produkten ist das IP-SUISSE Sortiment bei Denner auf über 200 Produkte angewachsen und generiert 2021 einen Umsatz von rund CHF 130 Mio.

Investition in Mitarbeitende

Denner honoriert das grosse Engagement seiner Mitarbeitenden erneut auf mehreren Ebenen: Die Lohnsumme steigt um 1,0 Prozent, der Mindestlohn wird auf CHF 4'200 angehoben und die Elternzeit verlängert sich um je 10 Arbeitstage auf 18 Wochen Mutterschaftsurlaub und vier Wochen Vaterschaftsurlaub. Zudem erhalten alle Mitarbeitende erneut eine individuelle und leistungsbezogene Sonderprämie für ihren aussergewöhnlichen Einsatz, den sie unter erschwerten Bedingungen auch im zweiten anspruchsvollen Jahr der Pandemie täglich erbracht haben.

 

 

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